70JahreHOCHganz02

****** P h o t o s o m m e r . d e******* ************** PhotoPortraitspezialist

f ü r  L i p p e - D e t m o l d  & O W L .

Handwerkskammern auflösen !
Zunftzeichen Photographie von 1935 ©  photo         sommer

30.08.2020 : D a s   b e s t e   P h o t o   s e i t   1 8 3 9 :

Foto: =Einzige Photographie=Photo seit 181 Jahren.

Beachten Sie unser C o p y r i g h t  an sämtlichen eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Auch wir melden Verstöße Anderer den Eigentümern weiter ! Eine mißbräuchliche Kopie bzw. Nutzung ist Diebstahl & wird nach erfolgloser Ansprache über den kleinen Dienstweg, elektronischer MAIL, durch unsere Internetanwältin verfolgt und wird teuer ! --- Nach Rücksprache und zu vereinbarenden und gezahlten Honorar in schriftlicher Form ist eine Nutzung bestimmter Motive jedoch möglich. Bei Personenaufnahmen wird bei den Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über die für unsere Ausstellungen vom Kunden genehmigten evtl. weitergehenden gewünschten Veröffentlichungen eingeholt.

” N    O       P   I   X   E   L   S       P   L   E   A   S   E “

D  I  G  I  T  A  L  E      B  I  L  D  E  R 

S I N D    N  I C  H T    U  N S  E R    I  M A G E .

F o t o g r a f i e  a r b e i t e t n u r  m i t F i l m  . E s  i s t  s o  w i e  e s i s t :

D I G I T A L  T Ö T E T    B i l d e r   u n d   D E N    A N S T A N D   z u  C o r o n a z e i t e n  .

Weg mit den Handwerkskammern in Deutschland.

Handwerker vertreten sich im Freiwilligenverband :

 hier mit den Photographen von 1839 - demnächst selbst besser, statt sich von ihren Henkern & Totengräbern mit Beiträgen - wofür ? dafür ! ausnehmen und vernichten zu lassen.

Nach vier Wochen vergeblichen Abwarten nach meinem Einschreiben folgt hier und jetzt mein Offener Brief  an den Präsidenten der Handwerkskammer OWL/EUL persönlich gesandt vom 16.04.2020, beschämenderweise bis zum 15.05.2020 keine Reaktion & Rückantwort. So mache ich diesen Brief jetzt hier für ALLE & überall öffentlich über den HWK Schampus! Campus, dieser bleibt im Netz bis zum Ende meiner Tage:

Betreff : Schreiben der HANDWERKSKAMMER ! in OWL vom 25.03.2020 :

Soforthilfen sind jetzt auf dem Weg : Persönlicher Tipp zur Überbrückung .-

Mein Antrag: Entbindung von meiner Beitragspflicht.- Sehr geehrter Herr Eul,

Ich bitte Sie hiermit, mich als 70-jährigen Photographenmeister seit 1973, Handwerkskammer Hamburg - und meinen Betrieb in Detmold  =

>jetzt bin ich Rentner mit einer Minirente !< (selbstständig seit 01.04.2075 mit 7 Wochen Unterbrechung nach Schlaganfall und REHA im Oktober/November 2018, den ich weitere Jahre, zumindest bis zum goldenen Meisterbrief im Jahr 2023 als 1-Mann-Betrieb in 24-stündiger Arbeitszeit pro Woche für ewig haltbare handausgearbeitete photographische Portraits in Color & S/W weiterführen möchte) :

von der Beitragspflicht zur Handwerkskammer zu entbinden, diesen auf -Null- zu setzen.                         Alexander Sommer,  Lippe - Detmold.

Begründung: Die Vernichtung unseres Berufszweiges

 durch die Handwerkskammer in Deutschland.

Ihr Schreiben vom 25.03.20 über angebliche Soforthilfen wäre bereits nach dem Jahr 2004 an die deutschen Meisterphotographen von 1839 fällig gewesen, nach Erkenntnis Ihres Unrechts durch Handwerkskammer & Politik im Interesse der Digitalen Industrie gegen die Handwerks-Photographenbetriebe, die bis dahin in der Bevölkerung gut angesehen waren : Es gibt keine “Analoge” & keine “Digitale” :

Es gibt nur die Einzige Photographie von 1839.     Schuster, bleib bei deinen Leisten !                      -  2  -

Durch Streichung der Meisterprüfungspflicht wurde dem Handwerksphotographen die Würde genommen und fatal gleichgestellt : Digitale Drucktechnik mit der Photographie, fälschlicherweise genannt “Digitale Fotografie” (Es entsteht dort nur ein dementes Pixelbild, aber kein Foto!)

wechselte die Handwerkskammer

vom Interessenvertreter der Handwerk-

photographen zum Henker & Totengräber

 des deutschen Photographenhandwerks von 1839.

Aus damals 1000 Meisterbetrieben wurden dadurch 14 Mal = 14.000 ! soviele Existenzen-Versuche erzeugt, die zum größten Teil von Anfang an durch nicht ausreichende Umsätze nicht überlebten : Wir Handwerksphotographen wurden dagegen kaltgestellt und fast vernichtet. Das Finanzamt versteigt sich in dem Vorwurf der “Misswirtschaft” gegen den schon so gebeutelten und gedemütigten Handwerker. -

Durch den Druck der geldgierigen Digitalindustrie eingeknickt, die durch den Wandel zur totalen Abhängigkeit überteuerte, begrenzt haltbare neue digitale Erzeugnisse für folgende demente Pixel- Ergebnisse verkaufen zu wollen (Fotokameras halten hingegen 50/100 Jahre, Filme 500 Jahre+ =.

Eine Wiedereinführung der Meisterprüfungspflicht für Photographen! und die Ausgliederung der Digitalen Bildaufnehmer = Drucker zur Industrie- und Handelskammer, die nichts mit der Einzigen Handwerks- Photographie zu tun haben - (das ist immer nur die im Jahre 1839 erfundene Photographie!) wurde im Dezember in der letzten Legislaturperiode des Deutschen Bundestages leider nicht beschlossen

(siehe auch meine Petition an den Deutschen Bundestag No. 96118 vom 18.07.2019. Diese wurde jetzt lt. Schreiben des Petitionsausschusses in die Ausschüsse weitergeleitet und ist noch nicht abgeschlossen !

Durch die Industrie wurden die Begriffe Foto/Photo, Fotografie/Photographie für die digitale Drucktechnik gestohlen, die Einzige Photographie mit dem Zusatz “ANALOG” als rückständig und von Gestern herabge- würdigt = deklassiert, und das alles in Rückendeckung durch Handwerkskammer und Politik.

Das Photographenhandwerk wurde und wird durch die Handwerkskammer gezielt und bewußt im Stich gelassen und kontinuierlich bis heute geleugnet.      -- 3 --  

Ein Drucker aus dem Druckerhandwerk hätte es damals nicht gewagt, ein gedrucktes Bild als “FOTO” oder “PHOTO” wie auch “Fotografie” = Photographie”zu bezeichnen.”Schuster bleib` bei deinen Leisten”. Schrottbillige Digitale Plaste Masse gibt es auch in jeden Kinderzimmer.

Photos werden belichtet, nicht gedruckt. = Es entstehen dadurch keine Drucke, sondern Photos/Fotos = wie das menschliche Sehen in einer ewigen Haltbarkeit. Siehe auch meine Website “Einzige Fotografie.de”-

Handwerkskammer & Politik kommen aus diesem Desaster nur heraus, wenn die digitalen Bildaufnehmer mit ihrem Medium Bild und ihrer Drucktechnik aus dem Photographenhandwerk und Handwerkskammer ausgegliedert und als digitale Techniker der Industrie-und Handelskammer zugewiesen werden. So ent- steht wieder ein wirklich unverfälschtes Photographenhandwerk von tatsächlichen Photographen v.1839.

Durch die Industrie für die digitale Drucktechnik wurden die Begriffe Foto/Photo, Fotografie/Photographie gestohlen, die Einzige Photographie von 1839 mit dem Zusatz “Analog” als rückständig und “Von Gestern” deklassiert, in Rückendeckung durch die Handwerkskammer und Politik.

Diese Begriffe gehören einzig und allein der Photographie von 1839 und sind zurückzugeben !

Die Existenz der Einzigen Photographen wurde ab 2004 und wird weiterhin unterdrückt und verleugnet, obwohl nur diese ewig haltbar ist und in dieser pixellosen natürlichen Wiedergabe durch nichts anderes zu erreichen ist.

Die EinzigePhotographie wird weiterhin gebraucht : Die Bundesregierung läßt z.B. sämtliche Daten und Bilder über das Wissen der Bundesrepublik Deutschland für die Nachwelt photographisch auf Film im Barbarastollen unter dem Schauinsland bei Freiburg/Brsg. gesichert in Metallkatuschen aufbewahren. Auch Archivare wissen: Nur so ist die ewige Haltbarkeit von Photographien und Daten erreichbar, da dieses in Digital nicht möglich ist ! Das gilt für die Bevölkerung allgemein auch für die Portraits ihrer Angehörigen. Siehe photosommer.de - bzw. Schreiben an Ihren Herrn Mersmann vom 15.08.2019.

Auch meine Umsätze wurden nach dem Jahr 2004 durch die Eingriffe von Handwerk und Politik drastisch weniger; die Handwerkskammer Bielefeld senkte meinen Beitrag vor 7 Jahren herab auf 25 %. Ihr da- maliger Mitarbeiter wusste wohl, weshalb er diese Entscheidung traf.

Doch dann folgte der nächste Schlag der Handwerkskammer OWL gegen mich nach Aufhebung der Meisterprüfungspflicht im Jahre 2004 (da floss sicher der Schampus im Campus der HWK in Strömen!):

Ihr Herr Mersmann demonstrierte die HWK - Willkür, indem er den Beitrag, der 7 Jahre auf 25 % gesenkt war, wieder auf 100 % anhob (siehe auch mein Schreiben an Herrn Mersmann vom 25.08.2019. Dieser blieb unbeantwortet, steht seitdem öffentlich unter photosommer.de für jedermann zu lesen : WEB).

Der uns, den Einzigen und wirklichen Photographenhandwerkern mit Film = von 1839 mit seit 2004 von HWK und Politik willkürlich heruntergeregelten, mittlerweile sehr geringen Umsatz - in dieser Corona- Zeit so gut wie auf Null, ist durch die fast erreichte Existenzvernichtung unseres Berufes durch HWK und Politik entstanden und berechtigt mich nicht zu einem Soforthilfe-Antrag, da der Verlust durch berufsvernichtende Attacken der HWK und Politik schon von 2004 bis 2019, also nicht erst durch einen Corona-Schaden entstanden ist. -------------Unser schleichendes Corona traf uns seit 2004 bis heute.

Ich erwarte Ihre Antwort.            Alexander Sommer,    Photograph der Residenz   -  in Lippe-Detmold.

Das Zunftzeichen der deutschen Photographen, im Jahr 1935 entstanden, ist heute noch gültig : das Jahr, in dem mein Vater seine Photographenlehre in Neheim-Hüsten bei Photo-Halder begann. Die Gesellenjahre absolvierte er vorwährend und nach dem 2. Weltkrieg bei Photo Lohöfener in Bielefeld, Gütersloher Str 17. Meisterprüfung 1950 in Bielefeld. Seinen Meisterbetrieb in Lage /Lippe führte er 2 0.01.53 bis 31.12.1984.

Am 26.05.20 schickte der Herr Präsident seinen Herrn Mersmann vor, der mir in einer Bla-Bla-Bla- Anti-!Wortreaktion recht umständlich erklärte, eine Ent- bindung von der Beitragspflicht wäre nicht möglich wegen Deckung der Bei- tragspflicht durch die Politik! - Eine Antwort auf meine Vorwürfe gab es natür- lich nicht: Die Politik deckt die Drangsalierung der Handwerker hier der Photo- graphen - durch die Handwerkskammer ! für die Interessen der Grossindustrie.

Die Handwerkskammer hat 2004 ihre Vertretung der Handwerks-Photographen von 1839 aufgegeben, diese alleingelassen, gezielt torpediert & unterdrückt und dadurch ihre Zuständigkeit längst verwirkt :

Die Mutierung der Handwerkskammer

als Steigbügelhalter der - hier : digitalen Industrie

entgegen seiner - der eigentlich natürlichen Aufgabe :

   Die Vertretung der Handwerker - Interessen.

         Wehren Sie sich, bevor die Handwerkskammer auch Ihnen den Meisterbrief nimmt,

                   Ihren Beruf als minderwertig deklassiert und so Ihre Existenz vernichtet . . .

 

     Nicht jeder ist seines Glückes Schmied,

           so mancher verlötete sich dabei.

Zunftzeichen Photographie von 1935

W e h r e n  S i e  s i c h ,

bevor die Handwerkskammer auch Ihnen

 den Meisterbrief und Ihre Ehre nimmt,

Ihren Beruf als minderwertig

vor ihren Kunden deklassiert,

ihm seine Aufträge an Sie abgewöhnt,

 Ihren Beruf ignoriert und totschweigt,

Handwerks- Kurse für ALLE ! anbietet

 und dadurch Ihre mühsam aufgebaute

bis dahin gutgehende Existenz vernichtet.

Da gibt es für die HWK noch viel zu tun in unendlichen Möglichkeiten -

nicht nur für den/die Goldschmied(in) oder Friseur/in :

(Und wer bei den Arbeiten in seinen Doppelfachbereichen mal nicht weiter weiß - macht ihn das nicht heiß, er schaut einfach ins geliebte Internet, da steht alles!)

So halbieren sich die Innungen gezielt mit der Zeit bundesweit - fremdelnd !

Goldschmied und Plaste-Modeschmuck           : In eine Innung.

Schweisser und Löter                                         : In eine Innung.

Schornsteinfeger und Fensterreiniger               : In eine Innung.

Fleischer und Messerwerfer                               : In eine Innung.

Friseure & Zahnklempner - gab es damals schon ! In eine Innung oder Wegsanierung.

Maler und Graphiti-Sprayer                               : In eine Innung.

Starkstromelektriker und Modelleisenbahner   : In eine Innung.

Gemüsegärtner und Haschisch-Anbauer            : In eine Innung.

(Maul)-Korbmacher und Covid-Maskenkleber : In eine Innung.

Schneider und Lumpensammler                        : In eine Innung.

Schuhmacher und Fussfleger                               : In eine Innung.

Häuslebauer und Abbruchbetriebe                    : In eine Innung.

Bäcker und Imbissbetreiber                               : In eine Innung.

Müller und Fleischwölfe                                      : In eine Innung.

Tapezierer und Sezierer                                      : In eine Innung.

Prostituierte und Zuhälter                                   : In eine Innung.

Schäfer und Schläfer                                             : In eine Innung.

Sesselpupser und Drangsalierer (wie die HWK) : In eine Innung. 

Totengräber und Geburtshelfer                          : In eine Innung.

 Fliesenleger und Kartenleger                                : In eine Innung.

             OWL-EUL + Nachtigall                                            : In eine Innung.          

Photographen und Drucker                                     : In eine Innung =

 Letztes ist 2004 schon passiert mit negativen Folgen für die Handwerker, hier der Photographen von 1839 ! Eine tolle HWK OWL, Hauptsache Prost mit Schampus im Kampus. Wie es den Handwerkern geht die sie eigentlich vertreten sollen statt stets nur in den Ars! zu treten - ist wohlwissend denen egal.

Hier oben meine TOP 22 Hitliste. Für eine TOP 50 Hitlistenkomplettierung bitte Vorschläge. Ich sende diese dann der HWK OWL - dem eul vor die Tür.

Wat den eenen sin Uhl, ist den annern sin Nachtigall. Ick hör dir trapsen.   Fritz Reuter 1850.

Was mit den Photographen von 1839

 gemacht wurde und immer noch wird :

Was passiert bei der möglichen Wegsanierung der Friseure und Coiffeure ? Fragen Sie mal die Hand- werkskammer oder denken selbst darüber nach.

Nach Social-Distancing folgt Social-Stand-Allone, ab ins Home-Office in Corona 2020

und der von der Handwerkskammer dem Kunden

s u g g e r i e r t e n  A b g e w ö h n - P h a s e

kümmern sich Ihre ehemaligen Kunden , mit dem

 Handy in der Hand ab sofort selbst zuhause

um ihre Frisuren ; und durch die folgenden HWK -

 Kurse für eigene Frisuren - Ideen flottgemacht ,

ärgern diese sich dann über jeden an die Friseure

 früher ausgegebenen Euros .

Die brauchen Sie nicht mehr ! Also : Einpacken!

Ob Neckermann - Sparschnitt

 oder Boris-Johnson - Frisur   >>>>>>

 das ist den sparsam eingestellten Verbrauchern

am Ende egal.  >>>>>>>>>>>>

 

 

Was hat das mit den Photographen von 1839 zu tun ?

Nach jahrelanger Unterschlagung durch Industrie , HWK & Politik , Totsagung der einzigen Fotografie von 1839 plus Diebstahl derer Begriffe--- =

passiert seit 2004 =

(Durch Wegnahme der Meisterprüfungspflicht = Deklassierung & Demütigung der Photographen von 1839, Gleichmachung mit Digitaldruckern & digitalen Bildaufnehmern sollte die Photographie als unwichtig für immer untergehen):

Digitale Bildaufnehmer und deren Drucker

gehören nicht zum Photographen-Handwerk v.1839.

Denen muß im Bereich Medien bei der Industrie-

und Handelskammer eine eigene Berufsvertretung

 eingerichtet werden -

und der einzigen Photographie von 1839

das von der Industrie gestohlene alleinige Recht

an den Bezeichnungen “ F o t o /  P h o t o ”  -

sowie “Fotografie /Photographie”

unverzüglich wieder zur alleinigen und

 geschützten Nutzung zurückgegeben werden.

         

        J e d e r    s i e h t   d a s .

        U n d    j e d e r   w e i ß   d a s   a u c h :

        D i e    P h o t o g r a p h i e , d a s  F o t o !

                         i s t  s e i t    1 8 3 9   F A K T

           u n d   d a s   e i n z i g   w a h r e  B i l d .    

 

  1 ).   E s  g i b t  k e i n e 

            “D i g i t a l e   F o t o g r a f i e”    ;

                           D i g i t a l b i l d e r    s i n d   nur modern - minderwertige  

                                   d e m e n t e   P I X E L  - A U S  D R U C K E

                                         d e s  b l i n d e n  T e c h n i k w a h n s  > > > 

                           u n d   v e r s c h w i n d e n   von selbst in kurzer Zeit.

           

  2 ).       E s  g i b t  a u c h  k e i n e 

             “A n a l o g e   F o t o g r a f i e”    :

 

                   I m  J a h r  1 9 9 0  ein von der Industrie neu erfundener Begriff,

                   um den Begriff   “Fotografie”  für das digitale gedruckte Bild

                   zu stehlen, um -- S O  G E L O G E N - Umsatzgeil zu vermarkten

             und Einzige Photographie als rückständig und negativ darzustellen .

 

       3 ) . >     E  S     G I  B T    N  U R    D  I E 

                                   E  I  N  Z    I   G   E   .

           

          U n d    d i e   f u n k t i o n i e r t  

          a u s s c h l i e ß l i c h    m i t   F i l m  :

           

          >      P H O T O G R A P H I E     <

               =      F O T O G R A F I E   =   .

          >F A K T   s e i t   d e m   J a h r e   1 8 3 9 .<

           

          Ein Photo wird belichtet, nicht gedruckt.

          Nur die Photographie ist das BildHandwerk.

           

          W e r  d i g i t a l i s i e r t  ,

           

          v e r l i e r t  k u r z z e i t i g  a l l e s  , u n d

             f i n d e t   n i c h t s   m e h r   w i e d e r.

           

                Nur Photos = Film = belichtet =

                           überdauern einzigartig

                                         bis in die Ewigkeit .

                 

                E h r l i c h  b l e i b e n  D T - L W L -

                D e s i g n e r :

                P f e r d e ä p f e l  z e r -

                f a l l e n  u n d s i n d  t a t -

                s ä c h l i c h  a u c h

                k e i n e  T r ü f f e l .

                 

P    H     O     T     O     S    O      M     M      E     R

=  K    O   N    S     E     Q     U   E    N   T    E

K    O   N    T    I      N      U      I      T      Ä     T

I    N       D   E    R       E    I   N    Z   I    G   E    N

P    H    O    T    O    G    R    A    P    H    I    E  .

Langjährig arbeitende frühere Photographen -

jetzt digitale Pixelbildner - nehmen wieder den Film

und werden dadurch wieder zu Photographen.

 Wohlwissend : D e r F i l m  h ä l t   5 0 0   J a h r e !

Auch wenn Diese den Film anschließend zum Druck-

werk scannen ;

 (Wer digitalisiert verliert sofort in Folge !)-

ist das ein bescheidener Anfang nach dem Motto :

“ B a c k  T o  T h e  R o o t s  ! ”  Kol.Kri.

Belichtet und entwickelt :

Alles wirklich Wichtige kommt wieder auf den Film .

 

Das digitale Portraitstudio ist /

und mittlerweile war ! doch einfach nur traurig.>>>

 

D i g i t a l  s t i r b t    -   f ü r  a l l e 

f o r t l a u f e n d  z u s e h e n d  -

 d o c h   d i e   e i n z i g e   P h o t o g r a p h i e

   b l e i b t   .   >   E i n f a c h   u n d   e w i g ! <

Z u  d e n  P o r t r a i t p h o t o s e i t e n  > >  >

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