70JahreHOCHganz02

****** P h o t o s o m m e r . d e******* ************** PhotoPortraitspezialist

f ü r  L i p p e - D e t m o l d  & O W L .

Zunftzeichen Photographie von 1935 ©  photo         sommer
History 1912 - 2020

01.07.2020 : D a s   b e s t e   P h o t o   s e i t   1 8 3 9 :

Foto: =Einzige Photographie=Photo seit 181 Jahren.

Beachten Sie unser C o p y r i g h t  an sämtlichen eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Auch wir melden Verstöße Anderer den Eigentümern weiter ! Eine mißbräuchliche Kopie bzw. Nutzung ist Diebstahl & wird nach erfolgloser Ansprache über den kleinen Dienstweg, elektronischer MAIL, durch unsere Internetanwältin verfolgt und wird teuer ! --- Nach Rücksprache und zu vereinbarenden und gezahlten Honorar in schriftlicher Form ist eine Nutzung bestimmter Motive jedoch möglich. Bei Personenaufnahmen wird bei den Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über die für unsere Ausstellungen vom Kunden genehmigten evtl. weitergehenden gewünschten Veröffentlichungen eingeholt.

” N    O       P   I   X   E   L   S       P   L   E   A   S   E “

D  I  G  I  T  A  L  E      B  I  L  D  E  R 

S I N D    N  I C  H T    U  N S  E R    I  M A G E .

F o t o g r a f i e  a r b e i t e t n u r  m i t F i l m  . E s  i s t  s o  w i e  e s i s t :

D I G I T A L  T Ö T E T   n i c h t  n u r  B i l d e r  ,  a u c h    d e n   A n s t a n d  -

n i c h t    n u r    z u    C o r o n a z e i t e n . ---

Weg mit den Handwerkskammern in Deutschland.

Handwerker - hier die Photographen von 1839 ! - können sich in einem Freiwilligenverband selbst vertreten statt sich von ihren Henkern & Totengräbern mit Jahresbeiträgen - wofür ? dafür ! ausnehmen und vernichten zu lassen.

1 6 . 4 3 6    A k t i o n s t a g e   u n d   i m m e r   n o c h   n i c h t   m ü d e   :

0 1 . 0 4 . 2 0 2 0  :  B e g i n n   d e s   5 6 . Berufsjahres Alexander Sommer   =

I m  5 6 .  J a h r   d e r   S e c h s t a g e w o c h e   zuzüglich Sonntagtermine .

Beginn des 4 6 .  Jahres der Selbstständigkeit in Detmold: Alexander Sommer.

V o r  4 7  J a h r e n    -    P h o t o g r a p h e n m e i s t e r   s e i t   1 9 7 3

14. 02. 2020 = 7 4 J a h r e  P h o t o s o m m e r (Gründer Bernhard Sommer)

Vor 80 Jahren: Beginn Photographengeselle bei Ernst Lohöfener in Bielefeld;

V o r    8 5   J a h r e n   : Beginn der Photographenlehre Bernhard Sommer.

V o r  1 0 8    J a h r e n   :         Grossvater Hermann Sommer Photographie.

F A K T :  D i e   e i n z i g e P h o t o g r a p h i e .- > Die ist weder analog noch digital ! <

u n d  e x i s t i e r t  s e i t  1 8 3 9  -  m i t  1 0 0 %  L i c h t s p e k t r u m .

B e i  u n s  e r h a l t e n  S i e  e c h t e  L I C H T B I L D W E R K E

E I N Z I G A R T I G  I N  E I N Z I G E R  P H O T O G R A P H I E  .

 D a s  i s t  F a k t ; der Rest ist “Alternative Fakten” > Lügen und Betrügen.

Da gibt es nur die schnell vergänglichen produzierten digitalen-Bilder-Aus-Drucke, scheintote & demente “ DIGI-Plaste-Masse“ ohne jegliche Ausstrahlung. - > Und Sie : “ Aber dafür (wofür? ) reicht das doch!” ???

Kohlebunker

Alte Ansicht der Bahnhofstraße in Hüsten,

Neheim-Hüsten im Sauerland ( jetzt Arnsberg, Ortsteil Hüsten ) 1916.

Die Hochofenanlage der Hüstener Gewerkschaft - eine technische Fehlkonstruktion - wurde im Jahre 1928 wieder abgebrochen. Undichtigkeit=Gichtgasverluste. Es wurde eine zu große Kapazität geplant. Beschickung viel zu langsam. Mit Erzen aus den eigenen Gruben im Siegerland ließ sich der Bedarf nicht decken - Zukauf am Markt war zu teuer (Erz zur Kohle!). Pfusch am Bau, auch an den Werksbahnanlagen- schlechte Bauausführung (ständig Nach-und Reparaturarbeiten) und zuwenig Gleise! (Quelle: Doktorarbeit eines Ingenieurs).-

Die Ruhr dahinter, vor dem Rusch- einen Höhenzug zwischen Neheim & Hüsten. Haus Nr. 167 links: Bäckerei Sommer ! Die Unterhüstener Kirche, links außerhalb des Bildes, wurde erst im Jahre 1935 aus Bruchsteinen erbaut. -

 Vom Balkon unserer Oma noch 1955 : Blick rechts der Kohlebunker, mit kindlichen Augen als die “Eule” bezeichnet. Die beiden eckigen Fenster als Augen, und die später fehlende Aufzugsanlage für Kohle = Öffnung = die Nase . >>> Ich suche noch Baupläne und Gleispläne der Industrie-Anlage!   A.S.  <<<<<

Hüttengraben südlich der Ruhr : Blick nach Osten.
Hüsten 1924 Hüttengraben Anfang 20er
Bahnhofstraße bis Eule
Röhr Bahnbrücke
CaBlick aus BfStr167

           © Beachten! ©   Photosommer

©photosommer Bäckerei Sommer in Hüsten.  ©photosommer
©photosommer

Ist das schon die Weihnachtsbäckerei? Unsere Mutter am Königswinterofen. Im Hintergrund re. unser Onkel, Bäckermeister Hermann Sommer, Bruder von Anni, Haushälterin- und dem kleinen Brüderchen Bernhard, dem Photographengesellen ! Ihn durch beide nicht ernst zu nehmen, war Gang und Gäbe .

Opa 
Josef-Hermann
Sommer
1914
im 1. Weltkrieg Opa Josef-Hermann Sommer
1925 . ©photosommer
Unser GV sitzend 
       in der       Mitte :











©photosommer
Bahnhofstraße 167  im Jahre 1935 1950 : Mit dem Brotwagen ausliefern                       ©photosommer
in die Orte rund um Hüsten . . . Oma Dina Sommer hilft mit.

> 1 . Weltkrieg 1914 - 18 . Vaters Elternhaus in Hüsten, Bahnhofstrasse 167  Bäckerei Hellmann, ff. Bause - ab 1945 Hermann Sommer.- O. rechts: Oma Sommer vor dem Brotwagen 1950. Großvater Josef-Hermann Sommer 1925. Krahnmaschinist, Musiker & Hobby-Photograph .

Zunftzeichen Photographie von 1935

Oben: Freizeit 1916 in kaiserlichen Uniformen.

Hüsten. Bernhard Sommer 8 Jahre alt- vor der Unterhüstener Kirche; 14-jährig mit seinem Fahrrad vor dem Hause und Lehrling 1935 bei Herchenbach & Halder, Neheim.

Lehrbeginn Bernhard Sommer: 01.04.1935 und das Zunftzeichen des deutschen Photographenhandwerks entstand 1935.

Unser Großvater entdeckt 1912

als Bauernsohn aus Oberschlehdorn/Sauerland in Mülheim-Styrum

bei der Ausbildung zum Krahn-Maschinisten   >>>   seine zweite Leidenschaft

                     >>>  Die Photographie !   <<<

Anstatt als Landwirt in der Tradition des Familienbetriebes in Oberschledorn

bei Medebach zieht er den Beruf des Krahn-Maschinisten vor (nach Ausbildung beim Hüstener Hüttenwerk seinen Arbeitsplatz bekommen) -

 >>> dadurch hat er mehr Freizeit für die Photographie & Musik zu machen :

         Feste feiern & zu Photographieren gibt es genug im Sauerland.

1 9 3 5  beginnt unser Vater Bernhard die Photographen- Lehre bei Fa. Herchenbach & Halder in Neheim, alte Neheimer Bahnhofstr. 51(seit NEHEIM und HÜSTEN- Vereinigung 1941).

Lehrgeld muß nicht mehr gezahlt werden ; Im 1. Lehrjahr gibt es keine Vergütung ! Im August 1939, nach erfolgreicher 4-j. Ausbildung mit Gesellenbrief - wechselt er zur Fa. Ernst Lohöfener in Bielefeld.

1 9 4 6 ,  n a c h   d e m   2 . W e l t k r i e g   S t a r t   d e r   S e l b s t s t ä n d i g k e i t   i n   e i n e r 22 qm-Miniwohnung + Kohlen (vom Fringsen!)+ im Kartoffelkeller=Waschküche=Photolaborbehelfsraum.

Bei Beantragung des Gewerbescheins am 14. Februar 1946 wird ihm von der Beamtin unterstellt: “Er wolle sich nur vor Trümmeraufräumarbeiten in Bielefeld drücken” ( Bielefeld 65% durch Krieg zerstört).

Doch davon unbeeindruckt fängt er mit einer Passbild-Aktion für den Bundespersonalausweis im roten Bielefelder Osten an, wobei ihm sein Freund Fritz Schem aus der Schreibmaschinenmechanikerschule nach der Idee seiner Frau Hertha! mit wirksamen Werbe-Handzetteln in Briefkästen verteilt, unterstützt :

“D e i n P a s s b i l d , D e i n e  V i s i t e n k a r t e”.

Januar 1949 absolviert er die Photographen-Meisterprüfung in Bielefeld & übernimmt am 1. Januar 1953 das Portraitatelier des Ludwig Hey, vorm. Gustav Kampmeier - gegründet 1896, in Lage/Lippe, Hellmeyerstr. 5 . (Seine Ur-?-Enkelin war 1957 - 1962 unsere Klavierlehrerin, für Monika & Alex, in der Hellmeyerstr. 3).

Das Atelier lief gut an. Unser Vater photographiert schon 28 Hochzeiten im Jahr 1953 auf 9x12cm / 12x16cm Kabinett- & 13x18cm Mentor-Camera. Sparsame Nachkriegszeit: Da mußte für den Brautschleier oft ein Stück Küchengardine herhalten.- In Bielefeld weiterhin wohnend, läuft es parallel durch die Mitarbeit seiner Frau Agnes, spez. für Passaufnahmen : Dein Passbild, deine Visitenkarte !

1955 ziehen wir auch mit der Familie nach Lage : In die Wohnung Hellmeyerstr. 3  im Hinterhaus von Fräulein Korte (deren Vater war der Gründer des Malerbetriebes im selben Haus, von Theodor Bund dort bis ca. 1965 ? weitergeführt).In der ehem.Werkstatt 1970-1981 meine Autogarage1xFIAT 850 schwarz-gelb-1xAbarth-Coupe Curry und 1x weinroter 2CV. Nach Umzug der Eltern mit Bernd in den Bungalow nach Waddenhausen - Garage Hellmeyerstr.1. In dem Lagenser Portraitatelier macht sich mehr und mehr die breite Sparte der Werbephotographie breit.- Neben Einzelkunden (z.B. Fa.Kruse, Melle, Küchenmöbel dort in der Musterküche und bei Prominenten (z.B. Fritz Walter & Frau Italia in Alsenborn und H. G. Winkler Warendorf (bester deutscher Reiter); Fa. Lübke = Interlübke in Rheda, Labor- & Studioaufnahmen u.a. für Waldemar Ehlebracht, Fa. Echterhölter in Lage-Ehlenbruch+; Willi Bröldiek, Conny Siebert, Herbert Klöpper und Hans Dittrich- Mitarbeiter der Druckerei Haberbeck in Lage, teils Auftraggeber. Das Angebot HALALI zur Übernahme des Großraumstudios (Fotohalle) Haberbeck Lemgoer Str/Ecke Triftenstr. schlug er nach reichlicher Überlegung aus, kaufte das Haus Hellmeyerstr.1 von Siekmann. Nach Umbau des Hauses ziehen wir im Dezember 1959 mit Firma & Wohnung dort ein. Werbephotographie plus Portrait & Photo-Handel,z.B. Rollei-Händler.

1 9 6 1 - 1 9 6 3  Photographenausbildung unserer Schwester Monika. Meisterprüfung 1967 !

1 9 6 3 - 1 9 6 5 = Mein Internat : Die Funnemannschule auf Schloss Senden im Münsterland.

Meine Schwester fand das krass, doch für mich war es ein Quantensprung für meine Weiterentwicklung, während mein ehem. Schulfreund (Friedhelm R. - 1961 zerstritten aus Nichtigkeit - Fund 20DM-Schein am Rathaus) nach dem vorherigen Umweg über das Gymnasium Leopoldinum in Detmold noch seinem Volksschulabschluss bei Lehrer Humpert nachholte. Bei meinem Besuch Frühsommer 1963 in der kath. Schule machte er sich  so  klein - !).

0 1 . 0 4 . 6 5  - 3 1. 0 3. 6 8  folgt meine Photographenlehre im elterlichen Betrieb; nach 5 Gesellenjahren die Meisterprüfung in Hamburg 1973.

Meine Selbstständigkeit in Detmold beginnt nach unserer Aufkündigung der Zusammenarbeit (in 02/1975) mit der Druckerei Haberbeck in Lage ---  am 1. April 1975 in Detmold parallel zum elterlichen Betrieb. -

Unser Vater führt den Betrieb in Lage in der Hellmeyerstr.1 bis zum 31.12.85.  Danach folgte der Hausverkauf & Abbruch. Fortfolgend : Neubau Jadegarten- Restaurant . - > Seit 2005 ? deren Geschäftsaufgabe & Leerstand.

Abschied vom Sauerland : Am Sorpesee Sommer 1939.
Aufnahme Agnes Sommer mit Zeiss Contax II
 ©photosommer Bielefeld Johannisberg vom Turm der Sparrenburg 1939  - AK Slg Sommer.




                                               X










                                                Oben li. Schützenhaus; Kaselowsky-Villa II halbrechts X . Johannisberg m.Kaselowskivilla ohnet Schrift

November 1939, schon 10 Wochen im II.Weltkrieg: Der Photographengeselle Bernhard Sommer tritt mit 18 Jahren seine neue Arbeitstelle an bei Fa. Photo Lohöfener in Bielefeld, Gütersloher Str.18 (gegründet 1898. Sein Chef Ernst Lohöfener gründet mit 2 Lehrern im Jahre 1930? die Fachklasse für Photographie in Bielefeld unterhalb der Sparrenburg, woraus die Kunstgewerbeschule Bielefeld hervorgeht).

©photosommer

   x
©photosommer                 
   x ©photosommer 

   x ©photosommer


                    
                       
                        X ©photosommer
                   x

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Panoramablick im November 1939 aus der Turmwohnung des Bernhard Sommer, Sparrenberg No.6= (des auch heute noch markantesten Kleingebäudes in Bielefeld) auf die Stadt, aufgenommen auf AGFA-KB-Dia- Film (erfunden 1936 als erster FARB-DREISCHICHTEN-FILM, ein großer Fortschritt gegenüber der 1916 auch von der AGFA als Farb- negativ entstandene Kornrasterplatte).-X- Die erste Kaselowsky-Villa- der Eltern (1891-1967 ?)- befand sich auf dem Gelände der heutigen Kunsthalle. 4. Bild von 11/1939 war- ist verschollen und wurde von Bernhard Sommer in 08/1940 ersetzt.

1.Bild li.: Johannisberg mit Schützenhaus-x-; links Johannistal, der Botanische Garten, dahinter Tierpark in Olderdissen.-2.Bild links Kaselowsky-Villa-II-x-, am 30.September 1944 durch gezielten Angriff eines US-Bombers wurde der private Kohlebunker getroffen. (Im Privatbunker daneben kam die Familie durch ein- dringende Schwelgase des in Brand geratenen Kohlebunkers ums Leben).- 3. Bild rechts Richtung Hauptbf. Mitte: Johanniskirche. Rechts KaselowskyVilla-I =x= 2. Haus von unten (1906 - 1967 Museum, dort nach Abriss Neubau der Bielefelder Kunsthalle auf dieser Fläche).- 4. Bild =Rats-Gymnasium-x-, Jodokuskirche, Nikolaikirche, Pauluskirche.- 5.Bild: Marienkirche noch mit Welscher Hauben. Kreuzstr.-x-: Fachwerkhäuser; links hinter Bäumen Rathaus, Theater, Fa. Dürkopp > Zwillingstürme.

Bielefeld Kreuzstraße 1939 - rechts die 55er Kaserne. 
                                Blick Richtung Johannisberg.  AK Slg. Sommer.
LohöfenerBi1939
Bielefeld 1939
LohöfenerFilmtasche1939

Unser Vater kaufte d o r t  “ S E I N E ” C o n t a x  I I ,  wie oben auf der KB - Filmtasche aufgedruckt.   >>>       D a n n  k a m  d e r  I I . W e l t k r i e g .

Vorrausahnend wie der wohl enden würde ! mauerte er 1940 sein in Oelpapier verpacktes Schmuckstück im Elternhaus in Hüsten, Bahnhofstraße 167 in einer Wand ein. --- SEIN ÄLTERER BRUDER HERMANN  kam etwas früher aus dem Krieg zurück.* Und   :   Was machte der  ?

 Er brach die Wand auf, holte die Contax II - Camera seines Bruders heraus, verkaufte diese und kaufte sich vom Erlös ein Motorrad, alles wie selbstverständlich. ?  Auf den kleinen Bruder wurde immer nur herumgehackt und ohne Rücksicht gehandelt wie auch durch seine Schwester Anni. So war das damals, nicht nur im Mai 1945, Cousin Heinz in Ritzebüttel ! Bei meinem 4-wöchigen Ferien-Besuch in Hüsten 1955 habe ich meinen sonst eigentlich besonders kinderlieben Onkel dort mehrmals “RICHTIG “ kennengelernt: In Attacken gegen unsere Oma, seiner Mutter, vor meinen Kinderaugen und Ohren . Der Onkel stürmte brüllend in die Küche : Oma, auf mich zeigend : “Nicht vor dem Jungen!” - und schob mich sofort in das Schlafzimmer, schloss die Tür. Onkel Hermann schrie seine Mutter zusammen, ich verstand als 6-jähriger nicht wofür und hatte furchtbare Angst um “Meine” liebe Oma. Nachdem Onkel Hermann die Küche verließ und die Tür laut zuknallte, holte mich Oma unter Tränen aus dem Schlafzimmer, setzte mich auf den Küchenstuhl, wusch mir die Füße und sagte schluchzend zu mir: “Wir beide gehen jetzt ganz, ganz weit weg !”. (Das passierte mindestens 2 Mal vor meinen Augen und Ohren ! --- ´Meinen Vater, dessen Geschwister den kleinen Bruder Bernhard immer nur belächelten, ja die ihn absolut nicht ernst nahmen ?- >>>> Die Erbschaftsfolge regelte sich durch mehrere solcher Aktionen dadurch wie von selbst :

D u r c h  d e n  G e r e c h t i g k e i t s s i n n    u n s e r e r   O m a   D i n a . ---    Häufiger Ärger förderte ihre KREBSERKRANKUNG. -   Sie starb im 65. Lebensjahr 1956 an Krebs. >>>Ihr Sterbezimmer war ihr Schlafzimmer, in dem ich öfters als Kind warten mußte, bis der Onkel weg war.

Stress in Familien scheinbar überall: Da unterstellte ein Jüngling aus Po. im November 2018 unter vielen anderen ungeheuerlichen Angriffen seinen Eltern, , sie hätten die wegen Demenz im Februar von Amtes wegen in das Altersheim eingelieferte Oma im Sommer mit einem herbeigerufenen Anwalt versucht, diese dort zur Testamentsänderung zu bewegen > (Aus wessen kranken Hirn entstammt diese Behauptung?=GV.Gr.! )- Ist gar dieser Jüngling jetzt schon mit seinen 24 Jahren in “Seiner” Demenz angekommen? So zerstört er seine Familienbande und am Ende auch sich selbst.- Für seine Partnerin wünschen wir viel Spass. -

Bielefeld 1946 Bleichstr.153a :

 Unser 1. Studio in der 22 qm-Zweiraum- Wohnung!>

Nur ein Hausflur-WC mit Familie Meyer & Linnemann. <>W a r t e n  !

vorprogrammiert, in die Hose machen für uns Kinder fast schon mal. -

Für Hochzeitsaufnahmen = Studioaufnahmen! wurden die Wohn- zimmermöbel in der Küche hochgestapelt. Da half manches Mal der Freund von gegenüber, Fritz Schem gebürtig aus Düsseldorf.  Seine Frau Hertha: Ihre Idee von “Flyern” für die Passaktion 1949: 

“Dein Passbild, Deine Visitenkarte !” 

Contax II
ERNST LOHÖFENER 1948.
Bromöldruck 50x60cm B.Sommer 
 Dieses digitalisierte Bild ist schon 
dabei, sich zu zerlegen.
©photosommer ©photosommer
Bi. Bleichstr. 153a & 155  -   (Koch- Graphischer Betrieb.)
                                             
                 ©photosommer
Bleichstr. 153a:    Dem geplanten Durchbau
                                                    der Lohbreite 
                                                          zum Opfer 
                                                            gefallen.

Ernst Lohöfener 1945, Brom- öldruck von unserem Vater  gefertigt, Original 50x60cm - bei uns immer noch für die nächsten 100 Jahre+ erhalten.

Hallo Lage, wir kommen bald.

Bleichstr. Richtung Feldstr.  ©photosommer
                 Bremsspuren auf der Straße
                                            wurden manchmal von mir verursacht . . .














                                         Mindestens 1 Mal versohlte mir Fritz Schem 
                                       als zufälliger Zeuge anschließend den Hintern. Bleichstr. 153a  (re)- Richtung Innenstadt. 
                      ©photosommer
Links, 3 Fenster im O.G.:
Wohnung der Familie Schem !









 Weisses Eis im Sommer auf der Straße ? 
   Im Sommer 1955 war für mich 6 - jährigen
   ein neues Erlebnis (nach heftigen Hagelschauer
                                              infolge eines Gewitters!).
HALLO Meiers: Euren Garten
 durften wir Kinder ja nur 
über den Zaun begucken . . .

Alter Markt Bielefeld 1946 nach dem zweiten Weltkrieg.- Bankhaus Lampe- unten links - 

                                                           Ohne Licht und ohne Knete ! - - - S i e h e   “ V o r  6 9  J a h r e n ” .

©photosommer
Hallo LW-L-
blamierte 
standes-
dünkelnde 
D u p l o - 
m i e r t e :  

Das 
ehemalige 
Tageslicht-
atelier 
Foto Sommer 
am 01.Januar 
1953, 
Glasdach 
schon entfernt, 
ehemals Ludwig Hey  in Lage/Lippe :   Rechts ist übrigens >>>NORDEN ! <<<
HA HA HA !   Ihr habt euer TALI   um 180 Grad falsch herum aufgebaut  (als ein
(LWL-UFO!)-   D A S   !   nennt Ihr  dann auch noch
©photosommer     Der letzte lippische Regent 
mit voller Amtszeit bis 1904 . . .
Was Kukkst Du !?

      ©photosommer

    













                                      Familie Sommer 1953

Rechts & oben Mitte: Hellmeyerstr.5 ehem.Tageslicht-Atelier Ludwig Hey nach Übernahme = unser 2. Studio.

Blick Ri. Dreieck-Platz (vor Dr. Buchholz / Dr. Bartram) im Knick der Hellmeyerstr. Unten rechts: 10 Scheiben Graubrot & Margarine; links vorne: Diese Kumpentasse mit dicken Henkel ist bei uns verschollen. Relikt aus dem Reichsarbeitsdienst?-

Brötchen mit Butter und Wurst? Das gab es 1952 nur am Sonntag.

©photosommer
                                                               Empfangsraum 
                                                               Hellmeyerstr. 5 
                                                           in Lage.
Nach dem 2.Weltkrieg:Mit dem Eiswagen des

 














Bruders Hermann durch Hüsten.
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©photosommer
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Sonntagsausflug  von Bielefeld nach Detmold 1954 (u.!) Links: 1 + 4 J. alt. Links unten: Unsere Schwester Monika 22 Jahre alt, bei der Retusche im Jahre 1968.

1952 Bielefeld : Johannisberg. 
Hinter der Familie die Kaselowski-Villa -II- (zwischen Mutter & Schwester die 
 Eingangssäulen Richtung Westen= von dort gesamter Blick auf die Oetker-Werke. 
Rechts : NeustädterMarienkirche & Landgericht. ©photosommer
Detmold Markt 1954
©photosommer Duckend konnte ich gerade durch das Lenkrad gucken . . .
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Bernhard Sommer :
Begutachtung
eines 13x18cm -
Films nach Entwicklung.
©photosommer

1.April-1960-

Beginn-3-jähr.-Photo- graphenlehre-unserer- Schwester-14jährig-im-elterlichen-Betrieb.-

Mit-21-Jahren absolviert-sie-stolz-ihre- Meisterprüfung .

Ich-folgte-1973-mit-meiner-Meisterprüfung-in-Hamburg.

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1945:-Nach dem Kriegsende, trotz des widerrechtlichen Verkaufs seiner Camera durch den Bruder gegen einen Motorradkauf: diesen-Bruder-Hermann-helfen = Brote ausliefern und mit dem Eiswagen durch Unterhüsten ziehen.- Neheim-Hüsten,- Bielefeld- Lage- Detmold-allemal : Leben-&-Arbeiten-unter-einem-Dach,-ständig & selbstständig .-Bielefeld - Johannisberg - Marienkirche --noch-ohne-neue-Turmspitzen .

Teuto-Sonntagspaziergänge-mit-GOGGOMOBIL-in-die-Senne,-oft-zum-Bartholdskrug ein wenig wie im Urlaub auf der Insel Amrum: Senne-Dünensand, Sonnenbaden&Federballspiel!-U:1955 mit unserer Mutter (in Agfacolor CN 17). U.links : Ehem. Lebensmittelgroßhandlung-Ostmann,-Bäckerei Brinkmann in Lage, dem“Drei-Mädel-Haus” Grete (die Große), Emma (die Dünne)--und-Paula,-die kleine Dicke- Hellmeyerstr. =Siekmannstr.-ehem.Großschlachterei-Siekmann;-Lippischer-Hof(Schloß-Detmold)=Lieferant.-Im-Hinter- grund das Kesselhaus mit dem großen Schornstein und 3 Querfenstern an 2 Seiten oben im ca. 6. - ? Stock .

Nikolausbescherung im Liederheim in der Friedenseiche 1953 mit vielen Kindern : Von mir 2018 entdeckte Aufnahmen folgen veröffentlicht auf der “Ausflug vor die Residenz 8 - Lage Spezial”. Sangesbrüder meines Vaters waren u. a. Paul Möser und Leopold Bohle, Hellmeyerstr.

Bosau 1963, Zeltlager der DJO.
Vikar Sprint Michael Klaus Gerd Berkemeier + - ?  -         Franz Schönfeld + 2005  - Günter Göhl - 
Jochen Rösner, -  ?   - Reihe vorn von links :                                  Heinrich Kriczok, -  ?  -  ?  -  ?  -
... Wolfgang Borchardt!



















Heinrich Krczizok,      ?            - Fuchs? -            - ? - ,        Borchard.
Wesertal  Elektrizitäts-                                                                    ©photosommer
werk, Niederlassung                                                                     Bäckerei Brinkmann -
Lage/Lippe                                                                         vor Siekmanns Kesselhaus.
Freibad Lage 1965. Schwimm-Meister Pabsch, direkt neben dem Bad wohnend,  
öffnete zu seinem Frühdienst  schon um 4.00 Uhr frühmorgens - ca. 10 - 20   Unentwegte 
fanden sich zum Frühsport ein.                                ©photosommer
Werner Klocke brachte es im Streckenschwimmen als DLRG-Ass dann oft auf 1000 Meter und mehr.
©photosommer

Wasserschloss Senden 1963 - 65 :

Meine Zeit auf dem Internat der Funnemann-Schule mit 72 Schülern .  

         N i c h t  n u r  a l s    “  F l i e g e n d e s  K l a s s e n z i m m e r  !  ”

Für den Beruf & das Leben haben wir bei den Herren Funnemann, Schulz, Völsgen & Pröbsting viel gelernt ! - 2013 = 48 Jahre später :

Das Schloß ist jetzt baufällig - der Innenhof gesperrt wegen abgehender Dachpfannen. Nach neuesten Stand ist das Problem des undichten Daches mittlerweile behoben (1/2013) . Neue Eigentümer in Sicht.

Der im September 1964 von uns Schülern dort gepflanzte Baum nach Fällung der ”Judenbuche” (Photos unten) auf demselben Punkt erreicht mittlerweile eine stattliche Größe. - Steinfiguren und behauene Sandsteinpfeiler auf der Brücke wurden in den letzten Jahren von Unbekannten gestohlen.-

Das Hühnerhaus (ehem. historisch das Waschhaus!)- südlich der Gräfte wurde abgerissen; die schöne große Weide am alten Zusammenfluß von Dümmer und Stever südwestlich des Schlosses existiert nicht mehr. Die stattliche Weide nordwestlich vor dem Schloß steht noch immer (und stürzt im Sommer 2014 ab halber Höhe um).-Die damals kleinen Tannen/ Bäumchen an der Gräfte links lassen das Schloss langsam zuwuchern.

Das “Mannenhaus”- (mit Uhrtürmchen- ehem. Wohnung des Internatsleiters Völsgen)- droht wegen Baufälligkeit in die Gräfte zu stürzen.? Alte Geschichte! - Viele Fenster sind eingeworfen; provisorisch mit Spanplatten verschlossen. Der Brand im Romberg-Trakt N/O. (Turm) 1980 ! hinterließ keine schlimmen Folgen. -

Kaufpreis für Schloß & Park  11 / 2007 : 1,5 Mio.€.-  Sanierung 10 Mio.- >>> oder “Ab in die Gräfte?”

M i t  v o r h a n d e n e n  M i t t e l n  hätte ich das gemacht, und das gesicherte Mannenhaus nach Abbau, Sicherung des Baugrundes und anschließenden rekonstuierten Wiederaufbaues als unser (Ferien) - Haus genutzt. >>      U n s e r   “ H a u s   a m   S e e - - -”).

D i e  e i n h e i m i s c h e   S c h l o s s - R e t t u n g

durch einen gegründeten Förderverein in Senden durch viele Spenden geht gut voran, nicht nur die Sanierung, sondern auch Rekonstruktionen (April 2019). Die Entfernung des Wurfputzes und Wiederherstellung der Backstein-Fassade!

Siehe auch die fünf Spezialseiten “Schloß Senden“.

1974: A.S. 25 Jahre alt :Schon damals 
war die leichte Neigung des Fällung der
Fällung der Gefällte

Nach 2-jährigen Handelsschulinternat Funnemann auf dem Droste-Schloß Senden/Münsterland

(Annette v. Droste-Hülshoff lebte hier angeblich 2 1/2 Jahre, schrieb hier!? den Roman:“Die Judenbuche”)- beginnt 1965 meine Photographenlehre beim Vater (Der Berufsschullehrer S. in Bielefeld bekundet sein Befremden, Photographenkinder haben immer nur DASSELBE im Kopf. Wie kommt das wohl ?). Schwarzweiß kann ich schon vor der Ausbildung nichts abgewinnen; aber Color war auch teurer. So nutze ich neben Pflichtarbeiten für die Berufsschule ausschließlich Color als einzige natürliche Abbildung, zumal im Betrieb schon seit 1953 Ektachrome Diaentwicklung & 1955 Color CN ausgearbeitet wurde wie es mich heute noch begleitet, echt selbstständig macht (ständig & selbst) ohne Abhängigkeit vom Großlabor= dort  08-15-Verarbeitung!  (Schon mal meine begründeten Anfragen in unserer colorlaborlosen Zeit von 1976 bei Großlaboren - 1984 Ce. in Lingen & Co. in Erkrath: “ Ist bei Ihnen auch Fachpersonal beschäftigt ? “

     ( S e i t   1 9 8 4   b e i   u n s   d e s h a l b   w i e d e r    k o n s e q u e n t   n u r   E i g e n l a b o r ) .

    D a s  M o t t o    i m   P h o t o  -  G r o s s l a b o r    :

     “ D a s   !   i s t   d o c h   n i c h t   m e i n   F i l m ”.

Gesellenprüfung (mit Auszeichnung) in Lippe-Detmold 1968; Meisterprüfung an der Bundesfachschule Hamburg 1973 zielen darauf ab, im Familienbetrieb Lage zu bleiben, um diesen später zu übernehmen. Doch es kommt anders! 1974 folgt der größte Fehler meines Lebens (ich hätte abwarten, mich stattdessen auf den Beruf konzentrieren als blauäugig den falschen braunen Zigeuner-Augen zu vertrauen und der zukünftigen “Schwiegermutter” aus dem Umgang mit ihrem Mann abzulesen, was mich später mit deren von ihr ferngesteuerten Tochter erwartet : Nach Trennung : Nicht nur zweifacher Kindesentzug- 2 kleine Schlaganfälle, Gürtelrose =1985 + 1988=. >>> Hurra, ich lebe noch. Ich war und bin nicht so schnell kaputtzukriegen .- Auch erst recht nach dem Ableben der SM-Mutter (01/2016) ! - !!!!!!! Selbstständigkeit in Detmold ab dem 01.04.1975 Lemgoerstr.62 / Nach Hauskauf 10/84 und Umbau Paulinenstr. 80 . - Ich erinnere mich gerne an Charles Musgrave, amerikanischer Außendienstler von Copaphot/Erkrath :

Ich servierte Kaffee in einer Tasse mit einer eingearbeiteten nackten weiblichen Porzellanpuppe - Poseite oben. Charles mit starken amerikanischen Akzent :  “Was macht die nakkte Frrou in mainer Koffitasse ?”

A.S. mit 16 Jahren

Geboren 1949 in Bielefeld, 1954 Kindergarten Feldstr.-`55 Einschulung Volkeningschule, 09/1955 kath. Schule in Lage Schulstr.11 - 12/1959 Einzug des Fotostudios Sommer & Familie in Hellmeyerstr. 1 in Lage. 1963-65 Funnemann-Schule Internat auf Schloss Senden im Münsterland. - Mit 16 hatte ich noch Träume & erstmal mit 17 ! Diskothek ab 18 (spez. “WHY NOT” Detmold) und  Kentucky-Club, Lage;  Mädchen gab es dort wie Sand am Meer, habe aber nicht die Richtige gefunden, sie waren schon “Besetzt” bzw. da hatte ich wohl falsche Maßstäbe gesetzt.  Einige Frauen merkelten Jahrzehnte später : “ Hast Du damals denn nichts gemerkt ?” Antwort : “Ich wollte und durfte nichts merken, mußte meiner damals heißgeliebten Angelika treu sein, obwohl sie eigentlich recht einsilbrig - und total von ihrer Mutter gesteuert war !” Blind vor Liebe bemerkt Mann so etwas nicht sofort. --- Gerade deshalb im Nachhinein voll daneben und ärgerlich : 1969 mein großer Fehler : Feste Freundin Angelika. Es folgte mein größter Fehler : Die Heirat mit der Angelika Stock 1974 . Sohn Michael * 1979 > war ganz besonders der Leidtragende - 1. Trennung 1981 .--- Tochter Christina geb. 1983 anscheinend weniger. Trennung dank ? Schwiegerdrachen Elisabett 1981 & endgültig 1985. Scheidung 1988. Kindesentzug durch Elisabeth Stock(+01/2016---das war viel zu spät!)-& Tochter Angelika - Kontakte zum Vater wurden “Erfolgreich und ohne jegliche Gegenwehr vom Amt durch die Kindesmutter” zerstört in 1989.

Das Jugendamt B.S.: Die Kinder werden sich wohl melden , falls sie doch mal wieder Kontakt wünschen !

D a s  n e n n t   s i c h   g a n z   e i n f a c h “ K i n d e s e n t z u g  a` l a` H ö l s e r h e i d e = El. Stock”. 

Alexander Sommer, 16 Jahre : Photographenlehre beim Vater von  1965 - 1968 : streng, vielseitig und gut. >>>U. re: Berufsschulklasse K 451 Carl- Severing-Schulen in Bielefeld. Begutachtung der Photos für das Praktikum. Fachlehrer: Herr Suermann.- Was macht Leonhard Schneider?- Unten Mitte: Meteor 210 SK- bis 18x18cm Filmformat, heute bei uns in Detmold genutzt mit Durst CLS 301. Ausbauziel 20 x 25 cm = 8x10 inch; die Kameratechnik ist komplett vorhanden.- Auch Filme 8 x 10 inch werden von Fuji & wurden von Kodak in Rochester /N.Y. bis 09/2013 weiterhin produziert, wie auch der Portra & Ektar von Kodak.- Nach Erbe der Photobranche durch den englischen Kodak-Pensionärsverein die Gründung von KODAK ALARIS: Patente Film-& Papierproduktion jetzt in England. Produktion Kb-Roll-&Planfilmen s.w. Tri X, Colornegativfilme Portra 400, Ektar 100. Die Wiederaufnahme der Produktion & Auslieferung des Kodak- Ektachrome-Filmes ist 2018 vollzogen & die des Kodachrome-Filmes ist angedacht. Und Ferania in Italien- Motto: “100 MOORE YEARS OF ANALOG-FILM” nahm die Filmproduktion sw 2017 wieder auf, evtl. folgt die des Dia-& Color Super-8 -Filmes. - Nach Insolvenz der TETENAL übernahmen Mitarbeiter den Betrieb und führen diesen seit dem 01.04.2019 als >Tetenal 1847 GmbH< fort, leider sind nur eigene Produkte im Angebot /Vertrieb (kein Kodak&Fuji-Papier/Film).- Nur Chemie s/w, RA4, C41, E6 & s.w.-Papier!

©photosommer A/S 1967.
©photosommer










          Unser Zimmer-Mercedes seit 1960 :
                Mit Durst CLS 301 ist der jetzt 
                     noch 20 cm höher °
© photosommer
Ausfahrt Hellmeyerstr.- HG Photosommer

Lage-City 1998 -Luftaufnahme. U. links sind die Gebäude abgebrochen: Ha.La.Li. (ehem.) an der Bielefelder Str. in Lage.

LaLuftCity02
LaMarkt6103
BahnBR212Bi6503




©photosommer
Hallo Christiane in Hamburg !

Bahnfahrt Berufschule

 in Bielefeld mit Dampf oder mit Diesellok V 100 (212) oben.

 Photo rechts:

von Kollegin Ulrike Schmidt während der Bahnrückfahrt Bielefeld - Lage aufgenommen

(Hallo Eckernförde ! ). ----------------------------------

A.S. mit 17 Jahren.

Ehemaliges Photohaus in Lage. Unser 3. Studio.

1959 vom Vater für 18.000 DM von Fa. Siekmann gekauft, -------- für 130.000,- DM vollkommen entkernt und modernisiert (Betondecken ect). Photostudio und Labor bis zum 31.Dezember 1985. - 1986 der Abrissbirne zum Opfer gefallen (dort Neubau Jadegarten- Restaurant bis 10/2011)>       s e i t d e m :  L E E R S T A N D .   ! !

Lange Griechenlandreisen bringen einen zum Nachdenken; doch oft denkt Mann zu spät über “So” nen Fehler nach wie am 27.07.1974! Ich hätte >das Orakel von Di- dima >>über diese Xanthippe in Form der Schwiegermutter in Spe (die meine EX-Frau auch über das Eheende von Außen steuerte: Wenn sie 30 J. eher +++) >>>>>>>befragen sollen.

HHHafen077002
©photosommer 1974
 Das Orakel von Didima hätte ich damals 
   über die Xanthippe Elisabett befragen sollen . . .

KONTINUITÄT-in-Photographie.> Februar-1975 ,

nach Aufkündigung-der-Zusammenarbeit- für unseren größten Kunden HALALI (Druckerei in Lage) beginne ich 1 . 0 4. 1 9 7 5  die parallele Selbstständigkeit in Detmold , Lemgoer Str . 62  ( Danke , - HA - LA- LI ! ) - mit-photographischen-Krämerladen : - Pass / Portraitatelier --- Werbe / Industrie- Aufnahmen & Photohandel. > > >  U n s e r  4 . S t u d i o  !

Es ist von Anfang an mein Ziel, den Betrieb nach und nach auf 100% Portrait auszurichten. Das Labor in Lage zuerst mitnutzend (SW-und Colorlabor. AGFA 20Grad-PA1---Prozess---20 Grad Schalenentwicklung! endet 1976, da Einstellung durch die AGFA!), richte ich ab 1978 unser Detmolder S.W. & 1980 das neue Color-Fachlabor (KODAK  EP 2 = 32 Grad!) ein, um alles im dortigen Betrieb zu fertigen. (Ab 1985 Process RA4=35Grad, jetzt auf 30 Grad abgesenkt!)- !) und den von der Großindustrie kontrollierten Photo-Handel an den berühmten Nagel zu hängen.- Unten links: Atelier Lemgoer Str.62 in Detmold bei Übernahme der Geschäftsräume im Jahr 1975, dahinter die lutherische Kirchengemeinde im Wittenberger Weg. Die ehemalige Sparkassenfiliale Lemgoer Straße ? / Die  ist seit 1974 schräg gegenüber.

©photosommer.              Die 
                                                   KODAK-
                                                   Reklame 
                                                   kam erst 1977 
                                                   an 
                                                   das 
                                                   Haus! ©photosommer * Hallo Gabi ! Erinnerst Du Dich noch an die 
Überfahrt von Hooge nach Amrum 1988 ?). (Mit Regina M! - 
und :   Auf  DU ! angestossen .
Aufgenommen 
                                                                   im Studio 
                                                                        durch 
                                                                      Werner 
                                                                        Stiens .                                              
                                                                      Detmold 
                                                                        4/1975












Alexander Sommer, 26 Jahre alt-
©photosommer.
Frontprojektionsaufnahme im Studio.
A.S. im Jahr 1990 - 41 Jahre.
©Photosommer

Rechts:“Traumjob?” Bild Studio Le. Str.62 mit Frontprojektion realisiert. Photo: Werner Stiens, 4/1975.

KOLLEGEN ! Links: Aufgenommen von Andrej Preiss (Kollege aus Augustdorf, geboren Riga/Lettland).-Er starb 90-jährig im April 2008, im Jahr der Weltwirtschaftskrise.

Donoper Teich
 ca. 1920
p80 02092019 02
Eröffnung160585PaulStr.80
©photosommer in Detmold, Lemgoer Str.62   - 
               1975-1985.Auf dem Sofa rechts übernachtete ich  
                     1979 vor der Geburt unseres Sohnes Michael.

Empfangsraum 1980 auf der Lemgoer Str. 62 .                        Aufnahme 16mm Rollei Distagon 1:2,8 .

 Eröffnung Paulinenstr.80 Mai 1985 mit “verschollenen” Sohn Michael Sommer -   6 Jahre alt - unten links - und dem “Leierkastenmann”aus Bielefeld-Brackwede.

1 0  J a h r e  z u r  M i e t e ,    d a s   i s t   m e h r   a l s   g e n u g   .

                 U n s e r  5 .  P o r t r a i t s t u d i o  e n t s t e h t  !  

So-ersteigere-ich im Oktober 1 9 8 4 das-Haus-Paulinenstr.80-in-Detmold . Nach erfolgten Umbau, erheblicher Eigenleistung & schon entgleitender Mitarbeit der “Noch - und - nach 1981 Wieder - Ehefrau” Angelika ! >Eröffnung am-1.April-1985.- In Auslegung als reines Portrait-Atelier unser 4. & 5. & 6. Studio =1. Pass-Studio; 2. Frontprojektions- und 3.Rundhorizont-Atelier schließt sich der Kreis dort, womit unser Vater in Bielefeld seine Selbstständigkeit begann. Nicht nachzulassen; immer bestrebt, das Beste für unsere Kunden zu erreichen, bleibt meine Devise. Dafür bürge ich mit meinem Hamburger Meisterbrief.-

O h n e  e i g e n e r k o m p l e t t e r  Laborausarbeitung & vollen persönlichen Einsatz ist es auch zukünftig nicht möglich, Spitzenqualität zu halten ;

weiterhin-im-einmaligen, erstklassigen-Negativ-Positiv-Lichtbild-Verfahren fortzuführen mit der Möglichkeit jederzeit, falls erforderlich SOFORT ! auszuarbeiten, und nicht vom Digitalen Gepixel, Tinten- strahldruck & automatischer Ausbelichtung auf Colorpapier durch Fremdlabore abhängig zu sein.

14.02. 2020 sind 74 Jahre Photo-Sommer vollendet. 01.April 2020= 55 eigene Berufs= 45 Selbstständigkeits- jahre-in-Detmold- geschafft, unbequemen-hämischen! Zeit-& Vergangenheitsgenossen zum Trotz ! wie so oft-in-den-Jahren.-Meinung-einer älteren-Generation aus Bielefeld 1986 in Detmold in unserer Küche Paulinenstr.80 : “Das schafft DER nicht” (Der Gasherd oder der Franz?- Die Sache mit dem Herd / am Herd mit Franz. Hallo, immer nur alles runtermachen? Monika,   I C H  BIN JA NICHT BORDERLINE ! Wir sprechen uns hier 34 Jahre später, 1.April 2020. > “Wie bitte? Der Gasherd funkte 2019 noch immer- der kleine Kühlschrank auch noch.

 16.436 Aktiontage, immer noch nicht-müde. Feine & Einzige Photographie = 100% Lichtspektrum. Echte Lichtbildwerke- woanders-dagegen-nur noch schnell-vergänglich-produzierte-Digitalausdrucke, scheintote, eiskalte und demente “ DIGI-tale-Plaste-Masse“ ohne Ausstrahlung die jeder kennt, aber meist leugnet: “Going Down bis zum elenden Pixel-Ende” beginnt beim Digitalpixelbild schon mit der Aufnahme, entsorgt sich vollautomatisch von selbst - erst recht nach mehrmaligen Umkopieren jedes Mal verschlechternd wenige Jahre später (von wegen “A b - S i c h e r n  i n  DIGITAL! ”-   das funktioniert ???  wirklich nicht . >>Tinte weg - Bilder weg - Erinnerungen weg.

Hummerntrup103 DTLuft30203

Luftaufnahme Mai 1995: Das rote Dach neben der Bushaltestelle= Das 5. Portrait- atelier seit 1946 =

   P H O T O S O M M E R .

Und nicht zu vergessen : Zwischendurch Naherholung in der schönen Umgebung.

AVDR I   AVDR II   AVDR III   AVDR 4.

Bauernidylle Unterwiembeck.

Beachte das badende Pferd unter der Brücke!- AVDR=

Ausflug vor die Residenz 1,  2 , 3 . 4 !).

 

©photosommer
©photosommer

Echtes edles Handwerk=Arbeit mit Kopf&Verstand, Herz&Hand:

 A l s  P h o t o -

   g r a p h

mit Herz & Seele, das funktioniert natürlich nur mit Film, ohne mediale Hemmungen. Bei uns kommt GEPIXELTES nicht in die Tüte, -  sondern nur ins Internet !

©photosommer
©photosommer

Die einzige Portrait- Photographie=FAKT !!!  existiert nur als echtes Lichtbild. =

Die Filme halten 500 Jahre, Photos auf Barytpapier 500 Jahre; sonst 100-200 Jahre.

Rahmen102

 

Und hier ein Blick auf unsere Vorfahren :

Familie Johannes Asskamp * 1849 - ( ? Lebensgefährtin, * ? -  + ca. 1939 ) nicht verheiratet (wilde Ehe !), Bahnbeamter, Wulfen/ Dorsten, später wohnend Engelkamp  (Obst-Plantagen-Hof Engelkamp bei Datteln !) -  und  Dorsten;- seit 1924 ? Zum Müggenberg 24 in Neheim beim Sohn Johann und Schwiegertochter Theresia, geb. Holthöfer aus der Stembergstr.

Familie Johann Holthöfer aus Neheim Stembergstr. Kinder : Wilhelm, Johannes, Karl, Friedrich, Johanna, Maria, Theresia. Die Vorahnen stammen aus Ober-Becksiepen (Aufgabe des dortigen Besitzes 1826!- dann Umzug nach Neheim ---  in die Industriestadt -? !!!) - ) und Ramscheid bei Serkenrode/Schliprüthen = Eslohe: ehemals Freigrafen Holthöfer . --- Arnd von Rammesbeck 1409; Besitzer von Gut Corvenrode.

Familie Johannes Sommer *04.05.1857 -  + 24.05.1935  (Ferdinandine Schweitzer * 15.05.1852 - 04.10.+ 1906) Landwirt aus Oberschledorn bei Medebach. Landwirtschaft, später gegründet Bäckerei, Schankwirtschaft und Sägemühle. Vorfahren aus dem Raum Finnentrop - Attendorn 1450. Sohn Josef-Hermann-Sommer, * 05.08.1889  + 08.12.1950  Heirat 09.02.1914 Ferdinandine Sommer, geb. Hellmann * 10.01.1890  + 03.05.1956 .- Erbe 1950 :  Wegen Überschuldung schlug unsere Oma Dina (Ferdinandine geb. Hellmann) die Erbschaft aus.-                                                                                                                                                    Kinder :     Anni * 16.03.1916 -  Hermann  * 25.03.1919  - Bernhard * 05.08.1921.

Familie Hellmann : Die Vorfahren wanderten 1720 aus dem Siegerland nach Hüsten ein ist nur mündlich übermittelt. - Familie Josef Hellmann, Bäcker * 05.03.1859  + 16.03.1932  - mit Frau Anna, geb. Gerlach aus Hüsten, Bäckerei seit 1880 ? in der Bahnhofstr. 167 (nach seinem Tod 1932 wurde die Bäckerei 1935 bis 1945 an den Bäcker Bause verpachtet, der danach auf der anderen Straßenseite der Bahnhofstr. eine eigene neue Bäckerei eröffnete). Sein Enkel Hermann Sommer übernahm 1945 die Familienbäckerei. - Die Tochter Ferdinandine, genannt Dina, * 10.01. 1891 - + 03.05.1956 -  heiratete am 9.02.1914 Josef-Hermann Sommer * 5.08.1889 - + 08.12. 1950 - aus Oberschledorn. 

Dem Bäcker Carl Hellmann wurde am 13. März 1874 die Schankerlaubnis erteilt in seinem Hause an der Hüsten-Neheimer Chaussee 120 (später umbenannt in Bahnhofstr. - No. 72 !  - noch heute  -   eine Schankwirtschaft zu eröffnen,  gegenüber der Verwaltung der Hüstener Gewerkschaft- später Hüttenwerke Siegerland AG .-  Carl Hellmann verzog 1879 nach Iserlohn; die Gastwirtschaft wurde von seinem Bruder Theodor Hellmann übernommen.- Dem Alter nach kann es sich bei Carl oder Theodor eigentlich nur um den Vater unseres Urgroßvaters Josef Hellmann handeln.

Johannes,     Maria,   Mutter Sophia,    Wilhelm, Bub Karl, Friedrich (sitzd), Theresia, Vater Johann, Johanna.
Josef Hermann Sommer 1914.
Bäckerstochter Dina Sommer, 
geb. Hellmann. Aufnahme ca. 1910.
Asskamp, Johannes  geb. 9.05.1849 in Wulfen.
Reichsbahnbeamter, wohnend auf Obsthof 
Engelkamp bei Datteln.
Josef Hermann Sommer 1925
Josef-Hermann Sommer mit Quetschkommode, ca. 1916

Auf unserer Website sehen Sie die      Portraits leider nur digitalisiert.            Lichtbildwerk-Qualität

gibt es in unseren Schaufenstern und Ausstellungen nur natürlich in -FAKT! Einziger Photographie.

Nur DIESE entspricht dem menschlichen Sehen.

Ihr Lichtblick im digitalen kalten Plastebilderwald !

Johann Asskamp ca. im Jahre 1916 .
Johann Asskamp ca. im Jahre 1900 .

 © Beachten! © Photosommer

Johann Asskamp08.10.1916

Spaziergang durch die Residenz

Detmold -

auch im ehemaligen Omnia- Bereich-

lohnt

sich!

Werre-

Wander-

weg neu,

später

mal bis Orbke,

 an 2

Aldi-              Märkten

vorbei .

Ausflug vor die Residenz 1 = Altkreis Detmold

OmniaSprengkreuz100002

Ausflug vor die Residenz 2= Altkreis Lemgo

Ausflug vor die Residenz 3

Rund um Lippe

Ausflug vor die Residenz 4

(100km+!)

Varusschlacht=

Werreschlacht.

   LWL - UFO

Nach oben!

 (Das gilt nicht für den                   Schornstein).

P H O T O S O M M E R  = A U S S C H L I E S S L I C H    i n   d e r   e i n z i g e n  

P H O T O G R A P H I E.

 A l l e s  a n d e r e  g e h ö r t  z u  d e n  a l t e r n a t i v e n  F a k t e n >  Gelogen wie gedruckt.

W e r  d i g i t a l i s i e r t ,  v e r l i e r t auch seine Erinnerung und merkt nicht einmal

   > > >  w e n n   p l ö t z l i c h   a l l e s   w e g   i s t .

 N u r   B i l d e r   v o m   F i l m   ü b e r d a u e r n   b i s   i n   d i e   E w i g k e i t .  

D i e  P h o t o g r a p h i e  i s t  e i n z i g  &  u n s c h l a g b a r  d a s  B e s t e 

&  e i n z i g   h a l t b a r e   B i l d ;   n u r   d a s   !   b r i n g t   d i e    g e w a l t i g e n ,

s o n s t    u n e r r e i c h b a r e n     T o  n u  m f  ä n  g e .

A u c h  w e n n  E r  d a s  w e i ß ,  m a c h t   d a s   d e n   D i g i t a l i n s k i   a u c h   n i c h t   h e i ß .

Die eigene Seele tot und der manipulierte Mensch - von der Industrie wie ein Leibeigener pro-Profit - digital ferngesteuert merkt schon lange nichts mehr. Auch der Verlust der nicht haltbaren digitalen Erinnerungen -  gestorben in der von der Industrie hochgelobten dementen digitalen PlasteMasse. Gesichter entmenschlicht verpixelt und entstellt : Unmenschliche Plasteretusche  = wie BOTOX = per Photoshop = der Begriff ist falsch ! - richtig ist nur “ Pictureshop ! “-

Ein gelogener Begriff der Industrie  f ü r  d i e s e Drucktechnik , die kein Handwerk und keine Fotografie ist ! Statt Photographie als Fakt seit 1839 werden  “Alternative Fakten” aufgestellt .

D a s  s i n d  k e i n e  F o t o s ,  s o n d e r n  D r u c k e  :

D a  i s t  n u r  P i c t u r e s h o p    =   I m a g e s h o p  =  B i l d e r s h o p  r i c h t i g !

Tschüß & weg ist das Bild in wenigen Jahren. Danach  fertigt Er halt neue   Plaste - Bilder ?

Digitaltote Wesen gepixelt wie schon bisher. Und ?   Natürlich hat er nichts, absolut nichts dazugelernt.

  J e d e s  D i g i t a l b i l d  i s t  e i n e  L ü g e .  D i e  B e g r i f f e  :

 

“Foto-Fotografie” und “Photo-Photographie” gehören geschützt zu der Photographie von 1839.

Digital stirbt- nur die Photographie bleibt . > Ewig. <

 

(Siehe auch   “L W L  - DESIGNER   - UFO !”

u n d  >>>  E I N Z I G E - F O T O G R A F I E . D E  ).

 

Ausflug vor die Residenz 1

Ausflug vor die Residenz 2  

Z u  d e n  P o r t r a i t s

       a u f  d i e  S i t e

 Photograph d e r  Residenz . d e

Ausflug vor die Residenz 3

Ausflug vor die Residenz 4 , >>> 5 - 6 - 7 - 8 - 9

Historie 1 9 1 2 - 2 0 2 0

N a c h  o b e n  !

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Handwerker agieren selbst besser in einem Freiwilligenverband ohne Zwang !

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