70JahreHOCHganz02

************P h o t o s o m m e r . d e ************** Photo-Portrait-Spezialist 

f ü r  L i p p e - D e t m o l d  & O W L .

©K E I N  D I G I T A L K e i n e   P i x e l   b i t t e .
V o r   7 0   J a h r e n

*  * *  D a s   F a r b m a n a g e m e n t   i m   K o p f   s t a t t  a u f    d e m   C o m p u t e r . *  * *

 P h o t o s  = F o t o s  ! > w e r d e n  b e l i c h t e t ,  n i c h t   g e d r u c k t .

Beachten Sie unser C o p y r i g h t  an sämtlichen eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Wir informieren uns bekannte Eigentümer von Rechten: Eine mißbräuchliche Kopie bzw. ungenehmigte Nutzung (“Das ist Diebstahl!”) wird nach erfolgloser Ansage über den kleinen Dienstweg = der elektronischen Mail = durch unsere Internetanwältin verfolgt und ist abschreckend teuer .- Nach Rücksprache und zu vereinbarenden & gezahlten Honorar in schriftlicher Form ist die Nutzung bestimmter Motive möglich. Bei Personenaufnahmen wird bei Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über die für unsere Ausstellungen vom Kunden genehmigten evtl. weitergehenden gewünschten Veröffentlichungen eingeholt.

01. 11. 17 : D a s  b e s t e  P h o t o  s e i t  1 8 3 9 .

Foto =Einzige Photographie= Photo seit 178 Jahren.

NO ANALOG NO DIGITAL : EINZIG  s e i t 1 8 3 9.

Bielefeld 1918:   Im 1.Weltkrieg

gab es hier keine Zerstörung.

Im Jahre 1926, kurz vor der Weltwirtschaftskrise, ahnte keiner die Zukunft der Stadt . . .                         

Bielefeld1926

Rechts 1926: Nicolaikirche noch mit Welscher Haube

(auf Hintergrund-Bild 1960 schon mit spitzen Turm) - in der Niedern- straße und damals dort fahrenden Straßenbahn Richtung Obernstr.

Hier Blick aus dem 2. Stock der in den Jahren 1939 - 1945 folgenden 2. Weltkrieg durch Brandbomben total zerstörten Apotheke neben dem Bankhaus Lampe.

Nie wieder Krieg !

Im Jahr 1946 oder 2017:

 D a n a c h  r e g n e t  e s  ü b e r a l l  r e i n  .

Das war das unzerstörte Bielefeld im November 1939, aufgenommen von unserem Vater von seiner Wohnung im Turmzimmer (wie ein Adlerhorst !) am Sparrenberg No. 6, dem markantesten Kleingebäude in Bielefeld, unterhalb der Sparrenburg. Seine neue Arbeitsstelle als Photograph : Foto Ernst Lohöfener, Gütersloher Str. 18, ca. 30 m unterhalb = nördlich seines Turmzimmers.

Das Panorama : Bild No. 4 ist damals anscheinend verlorengegangen, im Sommer 1940 unterbelichtet und mit belaubten Bäumen nochmal photographiert: 1). Schützenhaus auf dem Johannisberg, 2). Villenviertel- Kaselowski-II-Villa links, Delius-Villa rechts; 3). K-I-Villa + neues Geschäftsviertel mit Bahnhofstr. bis zu den Stadtwerken; 4). Altstadt mit Nikolaikirche; 5). Neustadt mit Marienkirche.


©photosommer 


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Alte? Apotheke+Crüwellhaus.Vorbild = Münsteraner Rathaus ! 
Und für MS.? Der Giebel von Schloss Senden ! ©photosommer
©photosommer  .

    Jetzt Rundbogen . . .
Bielefeld 1946:                                              Bankhaus Lampe:  
                                                                  Ohne Licht und ohne Knete . . .

                                                                                                                         ©photosommer
Adieu, alte Apotheke !       Unten: Crüwell-Haus.  ©photosommer                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           




















                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              




























































Nur der Haussockel blieb übrig.                                                                                                                                                                                                                   Es war einmal ...

Manches nur noch Fassade; nicht nur der “ALTE MARKT“             (oben) in Bielefeld 1946. Die Arkade war damals noch spitzbögig.    

Oben: Von der Apotheke blieb nur ein Haussockel übrig. Dafür ein freier Blick auf die zerbombte Marienkirche! Aus einem Fenster im Obergeschoß der Apotheke entstand das Foto von 1926 ganz oben auf dieser Seite.

©photosommer 













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Aus der Ruine des Hauses zwischen “Altes Rathaus” und Nicolaikirche der Blick in die zerstörte Kirche und Nebenstraße.

BiBotGarten1


















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Die Altstädter Nicolaikirche.-Bielefeld im 2. Weltkrieg zu 50 % zerstört !Wenige Häuser der Altstadt blieben unbeschädigt. Oben : Botanischer Garten.

1946: Bombennächte & Feuerstürme sind vorbei.

Nach Zerstörung im 2. Weltkrieg wird Bielefeld erst nur in Postmoderne wiederaufgebaut. Altstadtszenen oben. Nachdem die Altstädter Nicolaikirche statt des Zwiebelturmes einen neuen, spitzen Turm verpasst bekam, steht das der Neustädter Marienkirche im Vordergrund rechts noch bevor (Blick von der Sparrenburg auf die Marienkirche & Spiegelshof). HG-Bild der Seite oben links ! Unser Vater beantragte den Gewerbeschein, um mit Photographie den Lebens- unterhalt für die Familie zu bestreiten. “Er wolle sich wohl nur vor Trümmeraufräumarbeiten in der Stadt drücken!” war die missfallende Äußerung der städtischen Beamtin daraufhin.


©photosommer
In  der Altstadt blieben nach dem 2. Weltkrieg nur
 wenige Fachwerkhäuser übrig. Der große Fachwerkriegel - 
wie ein dreieckiger Platz - auf der Kreuzstraße ist 
komplett verschwunden = Weggebombt.
Deutsche Kriegsteilnehmer riefen nach dem Krieg:
Bernhard Sommer 1940 in Baumersroda
Neffe
© photosommer
Weihnacht 1947

Weihnachten 1947 recht bescheiden, aber heimelig. 20 Baumkerzen heizen den Raum in der 22qm-Wohnung zusätzlich auf; wer kennt das heutzutage noch? Vielseitig: Wohn+Kinderzimmer= Photostudio; Küche=Elternschlafzimmer; 1x die Woche als Badezimmer. Warm&gemütlich. Elektroheizung vergessen über das Wochenende auszuschalten? Umpolen & Gegenheizen, der Strafe entgehen (Begrenzung des Verbrauchs wegen drohenden Netz-Zusammenbruch ! )- ging damals, und “FRINGSEN”! am Bahndamm- aus der Not ein Kirchlich-Kardinalgenehmigter-Kohlen-Klau auf & von den vorbeifahrenden Kohlenzügen - - - .  (Kardinal Frings, Köln). - Die begleitenden Soldaten auf den Kohlenwagen drehten sich um und ließen den Klau geschehen-,  die Not der frierenden Menschen war ihnen voll bewußt .

Alex mit Kindermädchen Sigrid

Wie das sich freuende Mädel heißt, das ich da gerade abschleppe ?

 Marion  Mc. Millan, Enkelkind von Oma & Opa Strunk - Wohnung über uns; auf unserer Etage EG Eheleute Linnemann & Meier in der Bleichstraße 153 a. - Das Haus wurde als Doppelhaushälfte wg. geplanter Lohbreitenverlängerung abgerissen (ca. 1967). Die Verlängerung ist jedoch bis heute nicht passiert- diese Idee ist wohl gestorben.


©photosommer
Bett20202
BiJo520202

Unsere 22qm-Whg. in Bielefeld: Das Kinderschlafzimmer; gleichzeitig am Tage ein Wohnzimmer (geht doch?) & jederzeit wandelbar in ein kleines Photostudio mit 3 x 500 Watt-Lampen:

Die wenigen Möbel wurden dann in der Küche gestapelt! Kein Badezimmer, keine Toilette in der Wohnung- was waren wir arm = Armseelig, aber wirklich seelig! Oben rechts : Spaziergang auf dem Johannisberg, direkt vor der Ruine der Kaselovski-Villa II .

Unten rechts: Photoatelier in Lage, Hellmeyerstr.5 nach der Übernahme 1953: ehemals Ludwig Hey. Sein großes Negativarchiv: Er vernichtete sein Lebenswerk nach Übergabe des Ateliers im eigenen Garten, buddelte ein großes Loch, schmetterte Glasplatte für Glasplatte dort hinein, um seinem Nachfolger = unserem Vater - ein eventuelles Geschäft daraus zu versagen ! (in der Rasenfläche = Atelierwestseite. Kein Wintergarten, Nordfront : : :  LWL - Freilichtle, gelle !

Empfangsraum.©photosommer
Ehem. Photoatelier Hey in Lage , Glasdach bis zum First schon entfernt, Glasfront immer 
nach Norden, sollte man - wissen,  zumindest Wissenschaftler/innen, gelle, LWL-le Dep-pele ! 
(Photo-Sommer 1953-1959 Hellmeyerstr. 5).  ©photosommer

Auf der Zugangstreppe zum Empfangsraum mußten in den späteren 50er Jahren die Kunden schon mal den Kopf einziehen : Da ließ Werner, der Enkelsohn vom Ludwig Hey, öfter seinen Teddy am Seil auf die Köpfe der Kunden runterschnellen. - Interessante Spitzfensterform am Gebäude.

Unsere Heimatstadt Bielefeld 1955: Das Klingeln der Straßenbahn noch im Ohr, ziehen wir aus beruflichen Gründen des Vaters nach Lage/Lippe um. Es ist nicht einfach, sich als Großstadtkind an beengtes, langweiliges Kleinstadtleben zu gewöhnen. “B-WUSST” : Die Kinder der “Siekmannstraße!” spielen teilweise nicht mit uns “Neuen”: Wir hatten die “Falsche Religion”- da waren Folgen des 30- jährigen Krieges scheinbar wieder (oder noch!) präsent.- Wir als Kinder sahen jedoch nicht ein, außenvor zu stehen, und stellten uns beim “Martin-Luther-Singen” von Haus zu Haus in die Reihen der einheimischen Dötze, um von den Gaben der Besungenen auch etwas abzubekommen. Als Fremder- also nicht eindeutig “LIPPISCH”- wird man in den 50er-Jahren dort nicht wirklich vorbehaltlos aufgenommen. Beinahe wie es den “Ost-Vertriebenen” und Flüchtlingen erging. Diese werden im Krämerladen “BE-WUSST” gefragt :“Was wollt Ihr den hier?” “Hallo? Einkaufen! Einkaufen natürlich!”  ist darauf die richtige Antwort. Diese Einstellung Fremden gegenüber verändert sich nur langsam zum Positiven, doch verstärkt sich das in letzter Zeit leider bei manchen Menschen besonders gegenüber ausländischen Mitbürgern bis heute durch Vorurteile wieder in das Negative; oft aber auch durch mangelnden Integrationswillen manchmal von einigen Derer geschürt; sich jetzt  schon mal als die “Neue Elite” zu fühlen.- Ab & zu zum Einkaufen in die Multi-Kulti-Welt von Bielefeld, die Rumkugeln von Cafe Knigge zu € 0,60 - 2Stk.- gehören nach Mittagstisch in der “Westfälischen Küche” bei Dinea im Kaufhof jedesmal dazu . --- “B-WUSST” hört sich fast so an wie “ERWACHET”. Merke: Es gibt keine Fremden, nur Freunde, die Du noch nicht getroffen hast.” Doch beruht alles auf Gegenseitigkeit, siehe auch für die ERKEI-FER-TEN!- In Lage & Detmold oft “BE-WUSST”. Wie z.B. der Ehrenkodex der Stadt Kassel 1953 nach Totalzerstörung 10/1943 im II. Weltkrieg :.Null Toleranz in Sachen Fremden&Ausländerfeindlichkeit&Antisemitismus! ( Schreiber =”Ausländer” = aus Bielefeld ).

© photosommer

                             Freibad in Heepen ?
© photosommer
A+M auf Schaukel02
Marktkirche + Brunnen
©photosommer Kriegsdenkmal 1870/71 . ©photosommer Donopbrunnen am Marktplatz. ©photosommer Schloß + Park Detmold. ©photosommer

 Einer unserer Sonntagsausflüge : Von Bielefeld nach Detmold mit dem GOGGOMOBIL in 1954.

Schloßmühle Detmold.  ©photosommer
Fernseher bei uns erst 1956 in Lage ! ©photosommer
Weihnachten1952 :  Radio, Radio !
Es singt der Bielefelder Kinderchor.
©photosommer

1953 : Vorbereitung des Abendbrotes. Man achte auf die vielen Brot- scheiben vom links liegenden Brot, leicht gerundet, handgeschnitten, Fünf- Pfund- Brotlaib von Bäckerei Tubbesing (gegenüber Klemme & Bleimund -  ich habe dort mit Petra Klemme im Sandkasten gespielt).-

(heute bei jungen Leuten abgelöst durch ein modernes “Plaste-Essen“) wie Milch-Schnitte, Chips, fette Fritten = fette Kinder- ! mit Majo & Ketchup obendrauf  (auf die Fritten)-  & “Rein” in die Kinder.- Rohe Möhren, Obst (Äpfel, Birnen) als “Snack” ist heutzutage nicht aller Kinder Ding. “DES IS NET MEI SACH”. Gesucht: Die dickwandige weiße Kumpentasse im Vordergrund des Bildes! (ehem. Arbeits- diensttasse unserer Mutter von 1939. (KDF= Kraft durch Freude ? ) .-

Der Name des praktischen Arztes im 1. Stock über der Bäckerei Tubbesing, der zwecks Anwendung einer Spritze mich als 3-jährigen nach drei Runden um den Tisch tatsächlich einholte, war Herr Dr. Kretzschmar.

Name unserer Zahnärztin 1955 auf der östlichen Bleichstraße- östlich der Drogerie Adler?; (Bindfaden-Türklinke- Milchzahn gezogen); die 1956 nach Detmold wechselte, war Frau Dr. Reinecke. Heiligabend ging es mit Vater oder Mutter zu Fuß bis zur Adler?- Drogerie hin- und zurück. Währenddessen Aufbau des Weihnachtsbaumes und der Geschenke in der Wohnung. Gesucht : Doris ! Klassenkameradin mit Peter Kühnel 1955 Einschulung Volkeningschule, Petristr. bei Klassenlehrerin Frau Schmidt ! aus der Bleichstr. Doris ihre Wohnung : Höhe Schuhmacher Scholz? gegenüber = Südseite Bleichstr.,

Laßt uns unsere Zeugnisse von Lehrerin Schmidt ver- gleichen, z.B. mein 10-Zeiler: (“Axel ist mehr Spielkind als Schulkind.”)

Unser Vater am Eiswagen seines Bruders Hermann auf 
der Bahnhofstr. in Hüsten ca. 1951 . ©photosommer

Weihnachten-1953: Immer noch sparsame Zeiten. Graubrot mit Margarine & Zucker-selten Marmelade. Westfälische Wurst aus Steinhagen- Amshausen (Fleischwurst vom Wochenmarkt am Kesselbrink- Name?) + Brötchen von der Bäckerei Tubbesing gab es bei uns nur Sonntags! Übrigens: nur 2 Hinterhof-fenster in der Wohnung. Eine Etagen-Toilette im Hausflur- und kein Badezimmer! Aber eine glückliche Familie.

Rathaus Lage Weihnachten 1961, Marktplatz im Schnee. SUGARTOWN (Song Frank & Tochter Nancy Sinatra)! Bis zur Innenstadt dringt der Duft der Zuckerfabrik bei Ostwind. Es klappt nicht jedes Jahr, die Rübenkampagne vor Weihnachten abzuschließen. Unten: Aus Richtung Eichenallee kommt auf der Bergstraße ein Motorroller entgegen. Kreissparkasse links & Drogerie Henneberg Bildmitte. Tannengirlande- noch echtes, geflochtenes Grün; im Schwarzweiß-Foto fehlt das leider ! Heutzutage würde sich die Verkehrsinsel in der Mitte incl. der großen Platzleuchte mit den alten Richtungsan- zeigen für das lippische Wegekreuz sicher besser ausmachen als der komisch moderne Marktbrunnen, den Zugang zur Bergstraße optisch blockierend und der langen, zulaufenden Stufen auf dem Platz als Unfallgefahr. Die Baum-Bepflanzung mitten in den Straßen der Lagenser Fußgängerzone zerstört leider auch die alten gewohnten Blickachsen. Das hindert zum Glück nicht den Duft aus Osten= Sugartown!

©photosommer








©photosommer

Unten: Marktplatz Hirsch-Apotheke, Alter Keller, Kreissparkasse. Re.u: Hellmeyerstr. Die Dachecke der Bäckerei Brinkmann wurde oft von LKWs mitgenommen.- Ein Königswinterofen wie damals bei uns in Neheim-Hüsten! Wie bei einer Dampflok: Erst die Buchenscheite rein, verbrennen lassen. Dann bei der Dampflok Kohlen, in den Backofen jedoch Backwaren auf dem Brotbrett hineinschieben! Super Grau & Weißbrot, Brötchen, Mittwochs Schnecken, Freitags Berliner, Samstags Rosinenstuten; viele Kunden von außerhalb auch von der Buchenstr. der Papageiensiedlung wie Fam. Mö. Und eine kleine Wirtstube. Milchmann Pehle ludt nach seiner Tour manchmal die anwesenden Kundinnen zum Bier ein; “Wir gehen jetzt alle einen trinken!” Grete Brinkmann daraufhin: “Halt ! Der Junge kommt mir aber nicht mit in die Wirtstube!” Für mich als Kind gab`s da dann von Onkel Pehle fünf ! Deutsche Mark. Ein anderes Mal vor der Bäckerei in Bierlaune Hr. Robert Steinmann, schwankend: “Junge, komm her!” Ich Ängstigte. “Komm her, habe ich Dir gesagt!”. Ich geh schüchtern auf ihn zu. Er wühlt in seiner Hosentasche, findet eine 5,-DM-Münze, drückt mir diese in die Hand : “Junge, kauf Dir was dafür !”.-Danke !- (Der Ewald weiß Bescheid!).

HG:Unsere Eltern machten es sich scheinbar im Wohnzimmer gemütlich.-
 Rechts: Siekmann. Links der Erker der Schlafräume von Grete, 
Emma & Paula ...Geschwister Brinkmann, Bäckerei.       ©photosommer
Links die Hirsch-Apotheke.  Im Kellerraum links um die Ecke in der
 Langen Str. konnten wir von außen oft abends 
der Dixiland-Jazzband beim Üben zuschauen/ zuhören.
Der

Oben Bildmitte! ehem.Elternhaus Foto Sommer,Hellmeyerstr. 1










©photosommer
©photosommer

Bildfolge oben: Marktplatz-Einmündung Hellmeyerstr,-Rathaus-Deutsches Haus (Schuster1967 gegen 22.30 Uhr nach starken Neuschnee). Unten: Werrebogen südwestlich des Freibades: Winterstimmung 1967 . Hinter der großen Weide beginnt der Umfluter, neben dem Freibad vor ehem. Lippe-Color Kraft - die Werre bei Hochwasser westlich des Werreangers entlastet. Jetzt mit Dauerdurchfluß gut geregelt.

Werrebogen102

Beachten Sie unser C o p y r i g h t  an sämtlich eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Eine mißbräuchliche Kopie bzw.-Nutzung wird durch unsere Internetanwältin verfolgt. Nach Rücksprache mit uns und zu vereinbarenden und gezahlten Honorar ist eine Nutzung bestimmter Motive jedoch möglich. Bei Personen- Aufnahmen wird bei den Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über unserer firmeneigenen Ausstellungen weitergehenden Veröffentlichungen eingeholt.

Ausflug vor die Residenz 1

Ausflug vor die Residenz 2  

Ausflug vor die Residenz 3

Ausflug vor die Residenz 4 - >> 5 - >> 6 - >> 7 - >> 8 -

      PHOTOGRAPHIE   =   PHOTOSOMMER.

        “Nie wieder Digitalbilder”- leider meistens nur gedacht / gesagt,

              wenn diese in wenigen Jahren verloren sind.

      Photographie geht nur mit Film; die hält fast ewig.

          Ein Photo wird belichtet, nicht gedruckt.

optiker 2350003

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