70JahreHOCHganz02

************P h o t o s o m m e r . d e ************** Photo-Portrait-Spezialist 

f ü r  L i p p e - D e t m o l d  & O W L .

©K E I N  D I G I T A L K e i n e   P i x e l   b i t t e .
L W L - D e s i g n e r - U F O

*  * *  D a s   F a r b m a n a g e m e n t   i m   K o p f   s t a t t  a u f    d e m   C o m p u t e r . *  * *

 P h o t o s  = F o t o s  ! > w e r d e n  b e l i c h t e t ,  n i c h t   g e d r u c k t .

Beachten Sie unser C o p y r i g h t  an sämtlichen eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Wir informieren uns bekannte Eigentümer von Rechten: Eine mißbräuchliche Kopie bzw. ungenehmigte Nutzung (“Das ist Diebstahl!”) wird nach erfolgloser Ansage über den kleinen Dienstweg = der elektronischen Mail = durch unsere Internetanwältin verfolgt und ist abschreckend teuer .- Nach Rücksprache und zu vereinbarenden & gezahlten Honorar in schriftlicher Form ist die Nutzung bestimmter Motive möglich. Bei Personenaufnahmen wird bei Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über die für unsere Ausstellungen vom Kunden genehmigten evtl. weitergehenden gewünschten Veröffentlichungen eingeholt.

01. 11. 17 : D a s  b e s t e  P h o t o  s e i t  1 8 3 9 .

Foto =Einzige Photographie= Photo seit 178 Jahren.

NO ANALOG NO DIGITAL : EINZIG  s e i t 1 8 3 9.

 

>    Mit einer anderen Überzeugung

           >wirst Du erst ignoriert

                     >dann hämisch belächelt

                           >und anschließend bekämpft.

                             >Am Ende gewinnst Du . (Mahatma Ghandi. *)  

                 Die Gesellschaft wäre toll wenn so manche Leute nicht wären. 

   E r s t e r  T e i l    :

Häme Häme   ha  ha  ha  . .  .

 

Vortrag vor 402 “Gästen” im Weißen Ross am 13.Juni 2010 & anschließender Vorstellung des

 falschherum aufgebauten photographischen Tageslichtateliers des LWL- “Museums”.

Außerdem : Studio-Blitzanlage und Digicams haben dort historisch nichts zu suchen !

Aus hinterer Reihe ließ sich das wohl vorgeplante Zusammenspiel von Agitation & Erfolg

 im anwesenden Volk verfolgen:                                                                              

Während der Vorstellung des Objektes im Vortrag wurde in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit gezielt der Handwerks-Photographenmeister -  (der zahlt 19% MW-St.) -  in unerträglicher Überheblichkeit aus Sicht dort steuernder verantwortlicher standesdünkelnder (Foto)-Image- Meinungs- Designer (“Kuenstler” - der = ER = zahlt nur 7%MW-St.!) -   s p ö t t e l n d 

                         T O T G E S A G T  =  A t t a c k i e r t  =  A b g e m o b b t    = ;

“So manche Handwerksmeister- PORTRAIT-Photographen-Schaufenster  ” BELÄCHELT ;

         ” WAS  MAN SICH DA BEIM ANGUCKEN ALLES ANTUEN MÜSSTE ! ”-

Die Zuhörer nahmen das grösstenteils schmunzelnd auf mit strahlender Blickaufnahme zum

 Nachbarn, beinahe schenkelklopfend   (   H ä m e  ,   H ä m e ,    h a   h a   h a   ! ). x x x

( D a s  V o l k  i s t  d a  o f t  d u m m  & glaubt der billigen & gezielten Meinungsmache

dummdreister Akademiker und Politiker beim Runtermachen ungeliebter   “ S p e z i e s ” ,

Heutzutage   (oder im damaligen tausendjährigen Reich-)   an solcher Stelle:

“Unanständige primitive Meinungsmache , wem ein Mobbing-Microfon gegeben!”

Doch Vorsicht: Tot- gesagte leben länger & waren zum Vortrag anwesend,

da von diesen “Machern” geradewohl deshalb persönlich eingeladen.

Allzu oft wie hier geht das in die Hose und stinkt dann gewaltig.  Muse- Museum ?                                                                                                          Auf diese MOUSSE verzichtet jeder gerne.

Die Leistung von Photographenmeistern anerkennen ?   Das darf nach den vortragenden    s s s s s s s s s s s s s s s s

-  s t a n d e s d ü n k e l n d e n “ Design- Kuenstlern ” nicht sein. Diesen “Meinungs-Designern”

fehlt offensichtlich die Menschenkenntnis ebenso wie ein psychologisches Einfühlungsvermögen.

 Photographie wird von denen rein technisch gesehen, eben als Photo-Designer-Akademiker : damals wie heute - immer schon fern der Realität - wie aus dem “Museum der Neuzeit modern - minderwertiger Digitalbilder ! ”-, in eiskalter toter digitaler Materie,

das paßt zu solchen  S t r o l - c h e n  “ Experten ” wie die Faust aufs Auge.

                           Eine Seele

existiert bei denen scheinbar nicht.

 

Die Photographie ist laut deren Vortrag schon 1990 gestorben. - - - ?

 

(die meinen nur die  D u m m - ( p f ) - h e i t  darüber in ihrer D I G I  - D e s i g n e r - Generation ! )-

 

“ Hört, hört ! ; es gäbe nur noch - die - “Digitalen Images?”

 

Bei uns gibt es weiterhin statt der dementen gedruckten Digitalbilder die einzige Photographie

  = belichtet = 100 % Lichtspektrum, 100 - 200 Jahre haltbar, die Filme 500 Jahre-

das wird von Bla# Bla# Designern ignoriert = totgeschwiegen, sie sind ganz im Sinne Hand in Hand -

                                           voll im Griff der allmächtigen barnemisierenden Industrie.

Ihr stilles Motto: “Was sind wir doch blöd”). - (Neid ist die größte Form der Anerkennung,

 auch hier in deren sonst so berechnenden zerstörenden Vorgehensweise).

Selbst die Wissenschaft sagt klipp und klar :

Das kurzlebige Digitalbild ist keine Photographie; die existiert schon seit 1839 ! D i g i t a l b i l d e r   :

> > >  S i n d  n u r  e i n    b i l l i g e r   d e m e n t   -   t o t e r   D r u c k   o h n e   S e e l e !

Völlig schizophren der Begriff “Fotodrucker”.  D e r  d r u c k t  n u r  P l a s t e  - B i l d e r  !

Beim Blick in die museale Laborzeile fiel mir auf, daß die 3x35 l-Steinguttanks (für sw.- Filmentwicklung ehem.Studio Ludwig Hey/Lage Nachf.Sommer, 2007 zum Schrottplatz Detmold transportiert, Mitarbeiter gebeten, das Museum anzurufen zw. Abholung?, wohl nicht passiert-) dort sicher ein gutes Bild abgegeben hätten.- Im Photolabor - leider nur in schwarz-weiß : aber immerhin tatsächlich photographisch (gesamtes Lichtspektrum) Interessierten mit 5 Durst- Vergrößerern die Funktion der Photographie in der Schalenentwicklung näherzubringen, ist ein guter Schritt. So bekommt das Museum auf Umwegen doch noch sein eigenes “Rotlicht-Millieu”. --- 

Die zu flachen Barytvergrößerungen von Frauenportraits in der Ausstellung schreckten nur ab -

 S c h w a r z -  W e i ß -  P h o t o g r a p h i e   können - kann nicht jeder.

Mancher zieht der Natürlichkeit wegen sowieso  die moderne  C o l o r p h o t o g r a p h i e  v o r ;

das erfordert jedoch Können, als nur s.s. Designer-standesdünkelnd “Arroganten Dünnschiss”

 gegen tatsächliche Photographenhandwerksmeister zu hä- hä- hämeln!.

Das viel zu tiefe Geländer

im westlich folgenden Treppenhaus - Handlauf rechts unten, nur mit stark eingeknickter Schulter zu ergreifen- könnte in Folge schon mal ein Sicherheitsproblem für Besucher bedeuten:

In Privathäusern hätte die Bauaufsicht so etwas mit erhobenen  Z E I G E - F i n g e r

               ” N i c h t    a b g e n o m m e n ”.

 

    Wir insgesamt gesehen das dort Vorgestellte auch nicht.

     

    Dem  P h o t o g r a p h ist nichts zu scharf .-

Digitale Images  ?   >>>>>>    Der Körper lebt noch . . .  - - - . . . S O S-

                         aber die Seele ist längst tot ; DIGI-Tamagotchis an die Macht?

Vorgefertigte Pressemappen des LWL mit reichlich Fehlinformationen werden von Medienvertretern unkritisch fakt- gläubig entgegengenommen & abgedruckt wie z.B. in der LZ, im Lippe Aktuell Werbeblatt und in Lippe 1!     L i p p e  1 ;    (Ein Dankeschön an Lippe 1  für die abgedruckte Gegendarstellung ! Den Anderen fehlte wohl die Traute dazu, gegen Detmolds liebstes Kind hier die Wahrheit zu schreiben; Ehrlichkeit und Gerechtigkeit ist bei denen wohl uninteressant und unwichtig.

I g n o r i e r e n  -   b e l ä c h e l n -  r u n t e r m a c h e n -  r u f m o r d e n=

      (  A B M O B B E N )   =   i s t   e i n d e u t s c h i g  D e u t s c h   = .

 

    >Mit einer anderen Überzeugung 

         >wirst Du erst ignoriert - >

                 dann hämisch belächelt>   und anschließend bekämpft.

                     >Am Ende gewinnst Du . Mahatma Ghandi .

              Auch gegen ein LWL -

              Nach deren Mobbing: Auge um Auge, Zahn um Zahn.

              Anstatt sich die Kugel zu geben , folgt automatisch hier die :

                   Fortsetzung im II.Teil :

             

 B l a B l a m a g e   i m P a d e r b o r n e r  D o r f.>

                             Wie ein Kalkriese ? ? ?  <

  N o c h   e i n    u n   - w i s s e n  - s c h a f t l i c h e s 

“  D i s n i e  -  L ä n d l e ”  .   1 3 .  J u n i   2 0 1 0 ,   1 5 - 1 6 . 1 5   U h r :

WL - Museum Detmold: Ganz Modern Gelogen wie gedruckt :

Dem (standes - dünkelnden)   Inschenör ist nischt zu schwör. . .

D o c h  -w e n nd i e(Wissenschaft?)     e r s c h l a f f tg i b t  d a s

                                 “ B l a  -  B l a  -  m i e r t e  D i p l o m i e r t e ” .

Es-war-einmal-ein-unansehnlicher-Hinterhof-Behelfsbau-des Tageslicht- Photoatelier Kuper in-Rietberg / Westphalen,-für-Museumszwecke-ab - &-in-Detmold wiederaufgebaut.-

Nach-arroganten-Vorträgen,-wo-ich-mehrmals-gegen-die Ausführungen protestieren-wollte --

(von-meiner-Frau jedoch zurückgehalten :- siehe im ersten Teil ) -  war-der angebliche Clou (nach-Hochfahren-der-Leinwand)-&-Öffnen-des Gaststättentores : Die Präsentierung des stolz in-gleicher-Blickrichtung aufgebauten “Tageslicht - Atelierbaus”.

Tatsächliche Photographen- (ohne GPS-NAVY,-  da vom Beruf her selbst- erkennend  =  Kompass im Kopf ! =)   - sehen sofort:

  D a s    i s t   B l i c k r i c h t u n g    S ü d e n   :

Und 400 eingeladene Gäste frönen sitzend einen alten primitiven Behelfs- schuppen, aber außer den stehenden Gästen dahinter= N o . 401 & 402 . >;

   d i e   Z w e i   verfolgen diesen Unsinn von der   S t e h - T r i b ü h n e   aus.

Blick auf den primitiven Behelfsschuppen -
     die Südseite.                             Keiner darf reingucken ?
                             








 © Photograph der Residenz
Durch das Mattglas (FALSCH! es wurde damals Klarglas genommen) ! und der Metallkonstruktion-
                                  sieht das hier aus wie ein gerade eingeschlagenes UFO aus dem Jahre 2010-. Ein Niederländer dazu: 
                                    Entweder haben die etwas zu verbergen (kommt vieleicht demnächst die Sitte - oder wollen die sich


                                                                einfach nur vor der Gardinensteuer drücken . . .©photosommer


















                Links der ursprünglichen Standfläche des alten Schuppen steht in Rietberg jetzt der Betonbau 
                         mit dem Mieter

Ein roter Hinterhofbau-Lagerschuppen/ unten Schweinestall?-Fenster geschlossen. Was will uns der LWL hier weismachen? Das Teil steht falschherum trotz / oder wegen ? deren DIGITAL- RESIGNER ?! eingebildete DESIGNER .-  Die Nordseite sollte auch mal in die Sonne gucken !  Diese alten Schuppen wurden in den 70er Jahren auch in Detmold zwecks “ Entkernung der Innenstädte” wegsaniert, spez. S.O.- Quartier/ Regierung in der Residenzstadt -  einfach :    a b g e r i s s e n   . . .

                 T A G E S L I C H T A T E L I E R  : 

Die in der Literatur des 19. Jahrhunderts angegebenen Längenmaße (10 m) und Breitenmaße ( 6 m ) des Gebäudes wurden dringend empfohlen, um mit der Camera eine gute Bewegungsfreiheit zu erhalten (das sind auch die Maße unseres großen Studios in der Paulinenstr.80 Detmold, ehem. Farbenlager! Unser Pass/Bew. Studio= 3,5 x 5,5m).

Eine 4 m hohe steinern gemauerte Südwand und eine 7 m breite und 3 m hohe gläserne Nordwand soll vorhanden sein, um eine Sonneneinstrahlung zu verhindern, und dem Dach - teils auch mit Glasflächen - eine günstige Neigung zu geben, damit Regen und Schnee gut ablaufen konnten.

Mit langen Stoffbahnen wurde durch Seile einfallendes Tageslicht gesteuert.

So erfüllt es in seiner Ausrichtung als Nordatelier den vorgegebenen Anforderungen für die Photographie.

I m W F L - “M u s e u m”  i s t  d a s  n i c h t 

g e g e b e n  -

&  s o  !  v o l l    d a n e b e n g e g a n g e n .

>Eine perfekt - museale  F e h l - K o nstruktion : >

Um 1 8 0  G r a d v e r d r e h t  in die falsche Himmelsrichtung gebaut. 

(B ö s e Folgen wie bei Schussels Versuch eines Sat - Empfanges ! ) - Oder war der Kompass kaputt ? Vorher nachgucken unter TAGESLICHT- ATELIER bei WIKIPEDIA , Rückfrage im Museum Beuren oder sich bei tat- sächlichen Photographenmeistern in dieser Umgebung schlaumachen ! ---

               hätte die Blamage >>>   dieser  “M ö c h t e g e r n -  E x p e r t e n ” sicher vermeiden können.

           O f f e n s i c h t l i c h  v e r - w e c h - s e l t m i t  e i n e r  O r a n g e r i e  .

           A b h i l f e : ! ! !  D o r t  eventuell einen Palmengarten einbauen; da gedeiht der prächtig !

- äh?    ( mit einer Photolabor-Wasserleitung, aber bitte ohne Fixierbad !).

Tageslichtateliers-der-Maler-&-Photographen-wurden-immer-in-Nordausrichtung gebaut, wie z.B. auch das noch existierende Gebäude des Photographen Ludwig Hey, Lage, von meinem Vater im Jahr 1953 übernommen, bis zum 31.12.1959 dort geführt. Übrigens ein weitaus interessanterer Bau als der im “Museum!”  Weiches, diffuses Licht, zusätzlich durch Vorhänge gesteuert, ohne die unkontrollierte Härte und Wechselspiel des Sonnenlichtes durch Wolken. Unter dem Studio= Parterre: Über der gesamten Fläche ein Riesen- Laborraum, ca. 80 qm. Mit einer Handaufzugsanlage (Schacht) ließen sich die noch nassen Photos in Wasserwannen per Seilzug nach oben in den Tageslicht-Arbeitsraum befördern, dort wurde auf der Atelier-Südseite getrocknet, retuschiert und aufgezogen- einschließlich Rahmung der Bilder. Die Rahmen wurden mittels Gehrungssäge selbst produziert: Die 4 Teile geleimt, mit dem Spannseil aus Hanf umgeben, dieses mittels acht kleinen Holzklötzchen auf der Ecke gespannt; im schmalen Nebenraum südlich des Atelier´s.-Photographen arbeiten auch Samstags & Sonntags.-  

Doch welcher ! 30-Std-Digi-Jobber-oder-0- Zeit-Jobber : hält es Heutzutage in einem neuzeitlichen Wintergarten länger zur warmen Jahreszeit aus? Schade, von scheinbar “Wissenschaftlichen” Experten erwartet man die perfekte Umsetzung des Themas. (Hier war der Vortrag vor ca. 400 geladenen Gästen wirklich passend, von gemarterten Kunden zu sprechen, denen der Schweiß im Angesicht des Sonnenlichtes nur so runterläuft; da gehen reichlich Küchenrollen des digitalen Plastebildners bei drauf). Den Zuhörern wurde angeboten, das gleich auch einmal in einer Digi-Portrait-(Marter)-Sitzung auszuprobieren; es mögen bitte alle in Scharen kommen. Passend dazu: Die unerbärmliche Sonne, wie bestellt, schien passend vom blauen Himmel. Ein glatzköpfiger weißer Riese Marke “LWL- De-signer” (nach Rückfrage resignierend = Resigner !)- bekam bei meiner Äußerung ihm zugewandt “Das Gebäude steht falschherum” mit plötzlich knallroten Kopf nur stotternd heraus : “Das ließ sich wohl nicht anders       a a auf- b b bbbauen!”.  >>> (Scheinbar ist er noch heute wohl-wissend “ M I S T A K E N “ ).

                 Noch einmal :  “  Umbenennung  z u m  “ O r a n g e r i e b a u  “ :

(Danke für den Orangensaft als angebotene Erfrischung, doch leider nicht im Tali-Atelier ). Störte den Wiedererbauern die Glas-Stahl- Konstruktion als industrieller Fremdkörper im Fachwerkhaus in direkter Aufsicht vom gegenüberliegenden Museums-Gasthof? Abhilfe wäre doch ganz einfach: Das nächste museale Gebäude als Blende davor auf dem noch freien Platz zu bauen, schon gäbe das eine geschlossene Einheit, der optisch störende Effekt? der Gründerzeit-Bauweise würde dadurch kaschiert, bis dahin evtl. durch einen hohen Collstroppzaun oder einen künstlichen hohen Hecke? Nicht authentisch, kommt das scheinbar nicht so darauf an- also : Einfach “Losbauen” wie ein Modellbahner ohne Wissen der technischen Entwicklung & Zusammenhänge der Historie, Landschaft und dem Städtebau.  ODER :-

Umsetzen dieser  “ s e l t s a m e n ”  Konstruktion in das passendere Industriemuseum Hagen !).

(Jetzige Wirkung: Dieser Bau existierte womöglich schon immer an dieser Stelle und wurde aus noch unbekannten Grunde nicht entfernt?= Bei Altstadtsanierungen der 70er Jahre- nicht nur in Detmold - wurden diese primitiven Hilfsgebäude oft ohne weitere Diskussion abgerissen !) - - - An die Arbeit, der Atelierbau muß ab- & nach 180-Grad-Drehung erneut aufgebaut werden. Oder die unverzeihlichen Fehler einfach ignorieren? (LWL-Museum? Nehme ich Euch nicht ab! Obwohl, Digitales ist ja zwar auch nicht glaubhaft & durchgehend unglaubhaft manipuliert - wie Dieses. Auch wenn Eure DIGI- Designer im Technikwahn fanatisch daran glauben - ihre Seele an Facebook verkaufend, die Bildrechte ebenso, und ihre Penunsen aus Überzeugung in Facebook =FATZEBUCK=-Aktien verschleudernd !!!

“When The Deal Goes Down” - genauso wie das Restrisiko der Atomtechnik).

Tatsächlichen Photographenmeistern wird heutzutage nach Aufhebung des Meisterprüfungszwanges das Leben schwergemacht und diese ignoriert mit dem Versuch, sie wegzusanieren. Jeder kann mittels Digi die Photographie nachahmen, endend in nicht kontrollierbarer Schwarzarbeit und in nur gelogener, modern-minderwertiger,   d e m e n t e r   D I G I T A L  -  “  B i l l i g  -  D r u c k =  Q u a l i t ä t ”?.

 Parlamentarier,  ihr wolltet es doch so . - - -

                (quer durch alle Parteien - ).

         M e r k e :  P e r f e k t i o n  i m   D e n k e n &  H a n d e l n    i s t   a l l e s ! - 

 D e m  P h o t o g r a p h i s t  nichts zu scharf. 

Während er im Tageslichtatelier nur das Licht des Nordens wirken läßt  *

(reines Tageslicht 5500 Kelvin oder mit der   > Studioblitz - Anlage und 5500 Kelvin < .

Ein Stierkampf ?
      Aber nein, dann wäre ja der Reflektor rot !
                            
                    ©photosommer nutzt die
                                Einzige
                                    Photo-
                                       graphie

k n i p s e n  !   d i e D I G I - L W L - D e s i g n e r     im Schweiße ihres Angesichts   t o t e   I M A G E S

-in-ständig-schwankender-Farbtemperatur-&-Lichtwerte-( Sonne ein =  warm- Wolke vor- Sonne aus = kalt) des-falschherum aufgebauten gesü- deten-Tageslichtateliers-&-getürkter-elektronischer Blitzlichtverfälschung (eine Blitzanlage und Digital haben in einem Tageslichtatelier- Museum nichts zu suchen, seltsam entgleiste Dumpfbacke ! ) anstatt mit der alten schnell noch von Steuergeldern gekauften Studiokamera Einstellübungen vorzuführen, doch von denen kennt sich keiner damit aus :

Es ist zu hoffen, dass der Vollschatten, durch der hinter dem digitalen Bildaufnehmer stehenden Blitzlampe auf den Probanten projiziert, durch Sonneneinstrahlung mit 6500 Kelvin ein we-nig ausgeglichen wird; in Schwarz & Weiss mag ihm das vielleicht gelingen.

Authentisch für seine eigene Ideenlosigkeit statt erforderlicher musealer Themen-Umsetzung. Mattglas: So ein Quatsch, vollkommen falsch! Damals wurde normales Fensterglas eingebaut : da kannste sogar mal rausgucken, aber hier in Detmold soll anscheinend keiner von Außen zugucken (wobei?).

Ob in Lage , Hellmeyerstr. 5 - bei Ludwig Hey; in Detmold beim Kollegen August Kesting in der Bismarckstr. : (Sein Groß-Neffe 2010: Oft hieß es damals in unserer Familie: “Bei Onkel August regnet es schon wieder rein!)”

Von  Süden  sieht    d e r ( N e u ) - B a u    a u s  

w i e  e i n  a u s  d e m  A l l 

e i n g e s c h l a g e n e s 

A l u m i n i u m U F O  a u s   d e m J a h r  2 0 1 0.

 E R ,  D e r ! LWL - Deppele DIGI- TAL = OHA ! DESIGNER , der dem Photographenmeister noch nicht einmal den Entwickler reichen kann ,

                       E R  -   M E R -  K E   :

     E i n   P h o t o   w i r d   b e l i c h t e t ,

                             n i c h t   g e d r u c k t .

 Photographie  geht  nur mit  F i l m .(Was ist das denn ?)”

Nur von Aussen zugucken bei der Arbeit, ohne kribbeln in den Fingern:

Das wäre toll ; wo geht das sonst.

Bei ab & zu aufgelegten erotischen Portraitserien

wären sicherlich die Fensterplätze der Museums-Gaststätte ständig belegt, doch nur bei Nordung des Tageslichtateliers, nach Klarglastausch und bei Bereitstellung von Operngläsern auf den Kaffeetischen.

     !  Daran läßt sich erkennen, daß zumindest in dieser Angelegenheit die

 wirtschaftliche Ausrichtung des LWL - Freilichtmuseums zu Lippe-Detmold

 arg zu wünschen übrig läßt  .    -   Aber die Finanzierung kommt -

j a , -  i m m e r    s o   k o m i s c h   a u t o m a t i s c h   vom Steuerzahler - - - 

             Das hat - bis - jetzt !  ja immer so geklappt.

Voba - Fest bei Regenwetter am Sonntag, 
den 22.08.2010.Danke für das Weizenbier
                      & die Bratwurst.
Alle Photos : Rollei 35 T - = Taschen-
Mini-Camera - auf KB-Kodakfilm 400 ASA.









          


                      Das Aluminium - UFO finden die Besucher
                         <<<<<<rechts umme Ecke im Hinterhof 
                      in durch die Sonne überheizter Studioathmosphäre ! . . . 
                                                 
                                                   ©photosommer
Ein X für ein U vormachen funktioniert nicht :
ALUMINIUM-UFO LWL -  .   ©photosommer
La195103 Hallo LW-blamierte standesdünkelnde D u p l o - m i e r t e :  Das ehemalige Tageslichtatelier, 
hier als Spitzdach, Glasdach  rechts schon entfernt, ehemals Ludwig Hey in Lage/Lippe  :   
 R e c h t s    i s t    N O R D E N     


! 
















   Ihr habt euer TALI um 180 Grad falsch herum aufgebaut  :  (War Euer Kompaß nicht genordet )?
   Das nennt sich dann auch noch
SommerHellSTr1Col0302
©photosommer Lemgoer Str. in Detmold 01.04.1975 - 31.03.1985 SommerP8003

Selbstverliebte & Standesdünkelnde Digital - Designerne  T h e o r e t i k e r erkennen die Leistung der tatsächlichen Photographenmeister selten oder gar nicht an, stattdessen greifen sie selbst unbemerkt als mittlerweile moderne “Leibeigene der Industrie” gerne wie hier öffentlich mobbend an.

>Leben die noch oder  s i n d   d i e   a u c h   s c h o n   D I G I -  T a m a g o t c h i - P s y c h o ?<

 Ignorieren - belächeln - attackieren . . .  H ä m e ,  H ä m e ,  h a  h a  h a    ! ! !

>Zu so einem bescheuerten Vortrag  in D e t m o l d  als Photographen-Handwerksmeister nur eingeladen,  u m   i h n     ! >    ö f f e n t l i c h   z u   a t t a c k i e r e n   & i h n  dadurch gleichzeitig- anscheinend bewußt zum darauf zu folgenden gezielten Gegenangriff    a u f z u f o r d e r n   ,   >

war das Ergebnis im 2. Teil -

was wohl jeder versteht -  s e i n e  Genugtuung. -

Lippisch - Läppisch ist  > Bewußt unfreundlich !<

I m  Bodelschwingh-geprägten Bielefeld  g i b t  e s  s o  e t w a s  n i c h t  ;

ebenso wie in Kassel -  nach der 90 % Zerstörung 1944 im II . Weltkrieg -

nach der 1953 erklärten 0 - Toleranz ! Fremden- und Ausländerfeindlichkeit .

S o  f ö r d e r n  w e n i g e  V e r t r e t e r d e s  L i p p i s c h e n   Völkchens

d a s  s c h l e c h t e  I m a g e    f ü r   A L L -  D I E   A n d e r e n  . . .

 Ich warte jetzt auf die 180 Grad - Drehung des >Gebäudes (LWL-UFO) plus Klarglastausch !  u n d :

lasse hier nicht locker einschließlich der Aufforderung zur > Entschuldigung d e r  h o f f e n t l i c h weiter- denkenden Museumsleitung für ihre “Standesdünkelnden blamierten & verlippischten >Meinungs-Designer-Duplomierten (Schoko!)-Dippelomierten?” Vortrag 13.06.2010 - 15.00 Uhr im Weißen Ross.-

Eine Entschuldigung blieb bis heute aus (10/2013) und wird es auch bleiben; dort geht es weiter so

 W I E    B I S H E R . A  r r  o -  g a  n -  z i  - a.

Ein  Photosommer, der sich nicht alles gefallen ließ und läßt.

 >Neben den 402 Eingeladenen können sich u. a. Fam. A. und H.

 an die Unverschämtheiten dieser Herren erinnern.

 

Don’t forget :

 

>Mit einer anderen Überzeugung

   >wirst Du erst ignoriert

     >dann hämisch belächelt

         >und anschließend bekämpft.

         >Am Ende gewinnst Du. Mahatma Ghandi

 

               E i n  R h e i n l ä n d e r 

v e r s a u e r t  i m  d r ö g e n  L i p p e r l a n d

                             wie ein rheinischer Sauerbraten -

     e i n  S a u e r l ä n d e r  !   k o m m t   d o r t   - 

       e i n  w e n i g  ! - >   b e s s e r   z u r e c h t .

 

>>1 ). E s   g i b t k e i n e  d i g i t a l e

                                                                 F o t o g r a f i e ;

Di-gi-tal-bilder sind modern-minderwertige   A U S -  D R U C K E

                                     auch des blinden Technikwahns >>>>>>>>>>>

                                                 und gehen in kurzer Zeit den Bach runter.

 

 >>2 ). E s  g i b t   a u c h   k e i n e  a n a l o g e                                                                                               F o t o g r a f i e :

Das ist ein 1990 erfundener Begriff und die Ausgeburt umsatzgeiler Industrie,

um den positiven Begriff “Fotografie” für die billige und demente Digitaldrucktechnik zu mißbrauchen / wirtschaftlich zu nutzen !

 

>>> 3 ) . >   E  s     g i  b t    n  u r    d  i e 

 

                                 E   I N  Z I  G E    .

 

U n d    d i e   f u n k t i o n i e r t  

   a u s s c h l i e ß l i c h    m i t   F i l m :

 

           S e i t    d e m   J a h r e    1 8 3 9 .

Ein Photo wird belichtet,  nicht gedruckt.

 

W e r  d i g i t a l i s i e r t  verliert kurzzeitig alles -

         und findet dann auch nichts mehr wieder.

       N u r  P h o t o g r a p h i e n  ü b e r d a u e r n

  (  h i e r  b e d a u e r l i c h e r w e i s e  f ü r  d i e  H o c h z e i t s k u r z l ä u f e r  )

 b i s   i n   d i e   f a s t   t o t a l e   E w i g k e i t . -

 

    D i e    e i n z i g e   P h o t o g r a p h i e 

    “ i n  V o l l p e n s i o n “  = H a n d a r b e i t =  

    (Color und S.W.) - gibt es nur noch bei uns ?

     

    A u f  g e h t s  zu   d e n  

    P h o t o s o m m e r  -  P o r t r a i t s t u d i o s

    und in die dortigen Bildergalerien, und diesen Originale mal wirklich echt ganz nah Gucken kommen und selbst mit den eigenen mitgebrachten Digitalausdrucken zu vergleichen, solange die noch existieren  . . .

     

               Z u    d e n     P H O T O   -   P o r t r a i t s   >

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