70JahreHOCHganz02

******   P h o t o s o m m e r . d e  ****** ***********  Photo-Portrait-Spezialist *

f ü r  L i p p e - D e t m o l d  & O W L .

©K E I N  D I G I T A L K e i n e   P i x e l   b i t t e .
L a b o r  &  V e r e d e l u n g  !

*  * *  D a s   F a r b m a n a g e m e n t   i m   K o p f   s t a t t  a u f    d e m   C o m p u t e r . *  * *

 P h o t o s  = F o t o s  ! > w e r d e n  b e l i c h t e t ,  n i c h t   g e d r u c k t .

Beachten Sie unser C o p y r i g h t  an sämtlichen eigenen Lichtbildwerken & Lichtbildern: Wir informieren uns bekannte Eigentümer von Rechten: Eine mißbräuchliche Kopie bzw. ungenehmigte Nutzung (“Das ist Diebstahl!”) wird nach erfolgloser Ansage über den kleinen Dienstweg = der elektronischen Mail = durch unsere Internetanwältin verfolgt und ist abschreckend teuer .- Nach Rücksprache und zu vereinbarenden & gezahlten Honorar in schriftlicher Form ist die Nutzung bestimmter Motive möglich. Bei Personenaufnahmen wird bei Abgebildeten vorher eine schriftliche Genehmigung über die für unsere Ausstellungen vom Kunden genehmigten evtl. weitergehenden gewünschten Veröffentlichungen eingeholt.

24. 09. 17 : D a s  b e s t e  P h o t o  s e i t  1 8 3 9 .

Foto =Einzige Photographie= Photo seit 178 Jahren.

NO ANALOG NO DIGITAL : EINZIG  s e i t 1 8 3 9.

 

Herzlich willkommen in unserem “Rot- und Schwarzlicht-Bezirk.” Hier wird mit dem gesamten Lichtspektrum gearbeitet - das geht nur mit Film =  

d e r  f e i n e n  &  e i n z i g e n 

P h o t o g r a p h i e  - s e i t  1 8 3 9 .

Und die wird immer besser : KODAK Ektar 100  ( ab 08 / 2010 ).- Der feinkörnigste Farbfilm der Welt.- Portra 400 seit Januar 2011 :  Der feinkörnigste 400er Farbfilm, den es je gab ; der sieht besser und schneller als der Mensch. Von uns genutzt in 6 x 7 cm = Rollfilm für alle Portrait-Sessions, grundsätzlich im eigenen Labor selbst entwickelt und verarbeitet.

©photosommer

     

    Photographie geht nur mit Film = der hält 500 Jahre,

    Photographien 100 - 200 Jahre.

    Ein Photo wird belichtet, nicht gedruckt.

Die Industrie stellt das trotz besseren Wissens gelogen hin : ihr geht es ausschließlich um den Profit -

so wird für die digital elektronische Bildaufnahme = das sind nur Images - e l e k t r o n i s c h e Bilder !

     (nur ähnlich Video- aber ehrlich ist der engl. Begriff “DIGITAL IMAGING”)-

d e r  B e g r i f f    “   P h o t o g r a p h i e   ”   f o r t l a u f e n d   s c h a m l o s   m i ß b r a u c h t   .

D a s  i s t  t a t s ä c h l i c h  k e i n  I r r t u m :        I n  D i g i t a l  s t i r b t  d a s  L i c h t  a u f  d e m    C h i p   .

Nur klitzekleine Ausschnitte aus dem Licht-Spektrum werden bei der digitalen Bild-Aufnahme dort herausgenommen, in Pixel als Druckwerk zerlegt, drastisch reduziert und später wieder zusammengefügt :

Heraus kommt die tote & nicht haltbare = demente DIGI- Plastedruck - Materie;

eine natürliche Hautton-Wiedergabe ist in Digital nicht möglich.

Die dementen Digis verschwinden schneller als die Erinnerung verblasst. 

Wie feine Photos und die Natur wirklich aussehen, haben viele schon verdrängt bzw. können sich nicht mehr daran erinnern. Denen ist zu empfehlen, einmal in unseren Portraitgalerien & Schaufenstern

dieser unserer tatsächlichen feinen Photographie = Lichtbildwerke !

mitgebrachten eigenen billigen Digitalausdrucken gegenüberzustellen .     







©photosommer ©photosommer
©photosommer

Überprüfung der sw- Planfilm- Entwicklung durch unseren Vater.

Meteor 210 SK - 18x18cm- unser “Zimmermercedes” in Lage, seit Dezember 1984 in Detmold.  Jetzt Umbau zum 20x25cm-Vergrösserer = 8x10 inch = das Größte in der Photographie.

Leitz Focomat 6x9cm und Müllersohn- Kopiergerät rechts-  im Labor in Lage.

Unten: Papier-Hand- entwicklung in Lage.

 Frühmorgens s.w.

, danach Agfacolor 20 Grad in Photo-Schalen- Entwicklung am gleichen Laborplatz.

Ab Dezember 1984 gleicher Aufbau im Detmolder SW-Labor; der Großvergrößerer befindet sich jetzt jedoch hinter der Entwickler-Einheit.

Die photographische Verarbeitung - vom Originalnegativ direkt belichtet auf Photopapier NULL PIXEL ! - läßt keine Wünsche offen- Haltbarkeit 100 - 200 Jahre, der Film hält 500 Jahre !

Statt Maschinenkopie (Portraitprint) oder gar einem digitalen Tinten-(Strull) - Druck - Gepixel in schrägen Farben, der nur wenige Jahre haltbar ist.

Außerdem war der Laborant (bzw. der Digitaldrucker) bei der Aufnahme doch gar nicht dabei und verfälscht die Stimmung des Portraits zum Nachteil des Kunden wie auch zum Ärger des Photographen (bzw. des digitalen Bildaufnehmers). Es läßt einen nur müde lächeln, womit manche Leute scheinbar zufrieden sind- (Digitaldruck wie Nullkopie - oder noch nicht einmal )! Das zeigt sich in den Fällen der Vorlage solch erhaltenen, die Augen beleidigende Ergebnisse durch ratsuchende Neukunden:

  “ Schauen Sie mal: Dieser Tintendruck sei ein Photo, sagte man mir !

E i n e  F a r b w i e d e r g a b e  w i e  s c h i e r e s  R i n d f l e i s c h

b e i  b l a u e m  L i c h t  i n  d e r  S c h l a c h t e r t h e k e . ”

( E b e n  :  D a s  w a r  d o c h  n u r  D i g i t a l e  P l a s t e ) .

Auch Herr Petzval  & Herr Suermann würden sich im Grabe umdrehen --- mit welcher Selbstverständlichkeit & Ignoranz Markennamen & die Einmaligkeit der feinen Photographie skrupelos in der digitalen Bildaufnahme gelogenerweise genutzt werden in dreister Barnemisierung durch die Industrie.--

Sommer 1965 : Dieser Arbeitsbeckenwinkel 
 steht heute genauso zusammengebaut im 
s.w.-Labor in Detmold  . ©photosommer
Lage 1965  ©photosommer

Nach Wässerung + Trocknung der Photos-

 nur Büscher Doppelpresse bis 50x60cm,

seit 1965 auch Meteor Standard : 44cm breiter Durchlauf- Trommeltrockner. Beide Maschinen sind in Detmold im Jahr 2013 weiterhin im Einsatz. Moderne Entwicklungsmaschine n jedoch laufen mit integrierter Wässerung und Trocknung.

©photosommer
HellStr104

     > Retusche und  Bildveredelung <

©photosommer
Blick über die Altstädter Kirchstraße in die Ruine 
der Nikolaikirche in Bielefeld.; dahinter- vor der 
Hausfront- der Altstädter Kirchplatz.   ©photosommer

    Oben: Unser Vater bei der Bildretusche in Bielefeld ca.1950.-  Ort: Die kleine Wohn- und Schlaf- Küche unserer 22 qm-Wohnung, Bleichstraße 153 a. Da ich neugierig bin: Wie heißt die abgebildete Person auf dem zu retuschierenden Foto ? ---

    Retuschearbeiten gab und gibt es bis tief in die Nacht, nicht selten bis zum Morgenrot- mit guten Augen oder mit starker Lupenbrille : (wie auch im Jahre 1973 in der Bundesfachschule Hamburg - Altona vor der Frist zur Abgabe der Meisterarbeiten . . .)

Unten : Windmühle Bavenhausen bei Lemgo:   Digital verliert immer, und auch schon bei der Plastebild-Aufnahme: Auf dem Original zeichnen sich die schwarzbunten Kühe auf der Wiese vor der Windmühle klar ab.

Windmühle Bavenhausen - Sonnenaufgang im Juni 1974.   ©photosommer





Von den schwarzbunten Kühen im digitalisierten Bild keine Spur . . .

Vor Portraitaufnahmen wurde bis Anfang 70erJahre nicht geschminckt oder gepudert- abgebildete Unreinheiten im Negativ in mühsamer Kleinarbeit nach Einreiben mit Repolisan (bei mattierten Filmen nicht nötig!)- mit einem Graphitstift retuschiert/ vorretuschiert. Die Endretusche mußte am Bild vorgenommen werden.- -

Unten: Auf dem Bärenstein bei Holzhausen / Externsteine Juni 2004.

Im Hintergrund : Links Grosse Egge Römerstraße Langenberg- -Falkenberg-Falkenburg,-  rechts der Stemberg Richtung Berlebeck.  ©photosommer

Die Folgen des II.Weltkrieges mit Millionen Gefallener & Vermißten brachte den  Photographen viel Arbeit: Reproduktionen von zerschlissenen und verknickten Photos, oft von Flüchtlingen aus ihrer alten Heimat herübergerettet. Montagen wurden gewünscht, zwei Menschen auf ein Foto zusammenzubringen. Unscharfen Vorlagen Schärfe zurückzugeben, grenzte oft an Malerei.

Seit über 30 Jahren  veredeln wir Portraitphotos in unserem Betrieb. Noch bis in die 60er Jahre wurden die Bilder mittels Fixativspritze mit Lichtschutzlack behandelt  (Sprühdose kam später) . Neben der gesundheitsschädlichen Wirkung für den Photo- graphen vergilbten die Lacke mit den Jahren (gelb-grünliche Verfärbung des Bildes).- Neue Polaroids dagegen werden in wenigen Monaten blau . . .  . Ende der 70er Jahre aufkommende Oberflächenveredelung brachte den großen Fortschritt. Die Oberfläche läßt sich mit einen milden Reiniger, z.B. Glasrein, jederzeit säubern. Sie können sich bei uns an hunderten großformatigen Portraits, auch aus damaliger Zeit - von der Qualität überzeugen; auch nach über 30 abgelaufenen Jahren sind die Farben immer noch schön. Veredelte Fotos sind mehr als doppelt so stark als Unveredelte. Im Vergleich zur Glasscheibe beträgt die Reflexion fast Null .  --- Ab Bildgröße 30x40 cm empfehlen wir, die Bilder aufzuziehen (Platte).- In der Regel nehmen wir einen bristolähnlichen 5 mm starken weißen kaschierten Karton. Auf Wunsch lassen sich die Portraits auf alle anderen dafür geeigneten Materialien aufziehen. Fragen Sie uns! --

Foto unten : Junkerhaus- des Karl Junker- in Lemgo im Juni 1974 zur Sommersonnenwende. ---

©photosommer








































Junkerhaus Lemgo im Juni 1974. 
Wie ein Geisterhaus, besonders zur Sommersonnenwende . . .
besonders bei Sonne und blauen Himmel gezeichneter Kontrast .
Das hätte mich eigentlich inspirieren sollen, vorerst nicht zu heiraten -und
dem Karl Junker nachzueifern, die Verlobte auf unbestimmte Zeit nach Holland
 in die Verbannung zu schicken  ?- Schick`se (de Knochengerüst) wech und denk erst mal drüber nach !

(Karl Junker *1850 - +1912).

Für den Photographen war es von Anfang an die Selbstverständlichkeit, seine Negative selbst zu verarbeiten; diese in fremde Hände geben, war mit seiner Berufsehre nicht zu vereinbaren. Das Rezept der Zusammensetzung seines Entwicklers z.B. blieb oft sein Geheimnis. Schon im Jahre 1954 entwickelte unser Vater in der Hellmeyerstr. 5 in Lage die Ektachrome - Filme ! (hauptsächlich Planfilme).

Im Gegensatz dazu:

Der Gründer einer großen Firma für Photomaterialien verbreitete damals den Slogan:

”You Press The Button And We Do The Rest.”

 Auf Deutsch: Du knipst, und wir geben dem Film (den Rest !?)- könnte die treffende Übersetzung sein aufgrund entsprechender Großlabor- Erfahrungen aus den 60er-90er Jahren.

“Aber dann ist doch Deine Freizeit pfutsch!” (meint Kollege Peter K. aus St.). Lieber Peter, ist Freizeit von der Photographie denn wirklich alles? Frag doch mal den Werner. Immerwährendes Bestreben, ohne Kompromisse für unsere Kunden stets das Beste im eigenen Fachlabor zu erreichen = wirklich unabhängig und Selbst und ständig!

R E Z E P T  für eine eigene Laborausarbeitung :

Viel Energie & Freude an oft beruflicher Freizeitgestaltung  (statt TV-Krimis & Spielfilme (nicht mein Leben!) haben eigene Actions im Zweifelsfalle Vorrang = Tatort Labor!

Filmentwicklungsmaschine; auch HAND- Betrieb möglich = mit der Kurbel! (bei Stromausfall keine Verluste an Aufnahmen). 2 weitere Filmentwicklungsmaschinen in Reserve.

       Keine komplizierte anfällige Elektronik im Entwicklungsablauf.-

Fach - Handvergrößerungsgeräte: Mini -Paß bis Großformat: Durst L900, L1200 (bis 4x5 inch), Meteor 210 SK bis 18 x 18 cm, (Ausbau geplant auf 20x25cm).- Agfa Varioscop für 24x36 - 6 x 9 cm als S.W.Gerät.

Alle Finessen, wenig Elektronik, viel Kopfarbeit. Acht zuverlässige Colenta- Papierentwicklungsmaschinen (5 x davon in Reserve) . Doch in Schwarz-Weiß-Papierbild wird weiterhin ausschließlich die Schalenentwicklung mit Rotlicht praktiziert, auch in der Zweischalen-Entwicklung (hart und weich !).

Keine Printer =                  Das wäre dann ja auch nur eine 08 /15 - Verarbeitung.

 

Keine konfektionierte Blattware ;  Motorisches Schneiden von der Rolle bis 220 cm Breite möglich-

und von der 50 m - Rollenlänge .

Nach 5 Jahren Pause in der Colorverarbeitung (1976-1981) läuft bei uns wieder ausschließlich die eigene individuelle Handausarbeitung sämtlich eigener Aufnahmen im Labor unter Berücksichtigung spezieller Kundenwünsche.

Handarbeit= <keine faulen Kompromisse>, allerdings moderne Entwicklungsmaschinen Colenta mit 70cm Einlaufbreite , Verarbeitung trocken zu trocken, bis 70 cm Breite erfolgt die Auswässerung in 3 x 10 l Wasserbecken = In einer ehemaligen Ektachromemaschine.                                          

 (Slogan der Firma Colenta : “Ausgetüftelt bis in´s Letzte!”); Bildgrößen von . . . mm    -   bis 60 x 120 cm.

Option: 110 x 250 cm= diese 8.Colenta ist z. Zt. nicht aufgebaut

(statt 10 l Entwickler bei der Colenta 70 sind dort bei der Colenta 110 immerhin 30 l Entwickler nötig); bei Bleichfix ebenso. Wirtschaftskrise 2008 verhinderte das, wie auch die Colenta 20 Filmentwicklung aufzunehmen. Diese Maschine gekauft im Juli 2008 in Lübeck und selbst abgeholt und eingerichtet.

Johannes Bergmann, 
glauben Sie mir :  D i e   P h o t o g r a p h i e 
i s t    E I N Z I G   - kein Analog, kein Digital -
funktioniert nur mit Film !
optiker 2350002

LICHTBILDWERK-Photokunst mit dem großen Negativformat 6x7cm- (nur vage zu vergleichen mit über 100 Mio. Pix. =-0-PIX.)- ist die professionelle Photographie! Inclusive eigener Ausarbeitung. -

 Statt in Digital = nur gelogen wie gedruckt. ---  Der einmal lügt, dem glaubt Frau nicht  . . .

PURE FEINE  PHOTOGRAPHIE :   D A S  I S T   P H O T O S O M M E R.

Ein Aufwand für ewige Haltbarkeit; die Ergebnisse sind wie natürliches Sehen.

 P h o t o g r a p h i e  g e h t  n u r  m i t  F i l m  .

     E i n  P h o t o  w i r d  b e l i c h t e t ,

                                       n i c h t   g e d r u c k t .

     Nur Bilder vom Film sind Fotos = Photos ! =

                     und überdauern bis in die Ewigkeit .

 

Es ist wie mit der Schallplatte : Auch die einzige Photographie kommt wieder in den Focus, nicht nur durch die wiederaufgenomme Produktion des KODAK Ektachrome 24x36 KB & Super 8 Film; ab IV.Quartal 2017 wird ausgeliefert .----------------------- Eine NEU- Produktion des Kodachrome-Film steht im Raum - auch Super 8 ? Der Beste, den es je gab.

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