N O   P I X E L        P L E A S E

***** P h o t o s o m m e r . d e ******** **********Photo-Portrait-Spezialist***

f ü r  L i p p e - D e t m o l d  & O W L .

©K E I N  D I G I T A L K e i n e   P i x e l   b i t t e .
Kindesentzug- a la Hölserheide.

*  * *  D a s   F a r b m a n a g e m e n t   i m   K o p f   s t a t t  a u f    d e m   C o m p u t e r . *  * *

 P h o t o s  = F o t o s  ! > w e r d e n  b e l i c h t e t ,  n i c h t   g e d r u c k t .

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01.05. 17 :  D a s   b e s t e   P h o t o   s e i t   1 8 3 9 .

Foto =Einzige Photographie= Photo seit 178 Jahren.

NO ANALOG NO DIGITAL : EINZIG  s e i t 1 8 3 9.

 

Diese agressive Übermutter hätte sich schon vor 35 Jahren vom Acker machen sollen - dann wäre die Familie Ang. & Al. Sommer nicht untergegangen .

Jeder von ihr abgeschossener Giftpfeil traf damals auch unmittelbar ihre Kinder und Enkelkinder, besonders die ihres Enkelsohnes Michael .

Sie stellte sich permanent zwischen den Vater ihrer Enkelkinder ( ihrem Schwiegersohn ) & ihnen : 

Diese von ihm fernhalten war ihre Devise, wenn seine Vorstellungen mal wieder nicht in ihren Kram passte . . .

 

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind hier  “  R e i n   z u f ä l l i g “ .

 

Wir photographieren-  ... - Verunfallte, Beerdigungen; vieles andere mehr;   nur :  keine Scheidungen.

 

Männer, merkt Euch : Eine Frau Elisabett !! , Schwiegermutter in Spe, die ihren (gehbehinderten) Mann  bei jeder Gelegenheit schikaniert

(so daß er Frühmorgens um 4 Uhr seinen Frühschoppen beginnt,

um die Xanthippe um 7 Uhr nach ihrem Erscheinen leichter ertragen zu können). 

             Er siniert : “Zum Kukuck- (und da ist doch noch der immer so nette Nachbar ? ! ? !!!!!!!!!!!! =

Mitbewohner nebenan . Ich habe das Haus . Aber : Habe ich vielleicht auch eine PWF “???” ) ---

wird ihr böses Spiel auch gegen die Ehemänner ihrer Töchter aggressiv und zerstörerisch fort- führen bis zum Ende der Ehen bzw. Beziehungen, inclusive Kindesentzug; sei denn, sie machen sich - wie M. + E.- früh genug vom Acker in Hölserheide in Richtung S.H.-

Durch dieses Mutter-Vorbild wurde der unselbstständigen, von ihr abhängigen Tochter Angelika das gleiche Verhalten gegen ihren zukünftigen Ehemann erzieherisch schon vorprogrammiert.

Manche Frau erschießt den Vater ihrer Kinder und sich anschließend selbst ;-

andere lassen sich etwas “ Besseres ” einfallen  - - -  auch auf die Gefahr hin,

                                                                   i h n !  dadurch in den Tod zu treiben.

Von Wegen Frieden ! ! !  Auch kein Frieden nach ihrem Tod .

Seine Nähe wird nicht mehr zugelassen- die kalte Schulter gezeigt - und als Ehefrau in den Alkohol geflüchtet- da hält der häusliche Weinvorrat nicht lange; die Wohnung in der Hellmeyerstr. 1 in Lage verdreckt so immer mehr. Die Kinder werden nicht mehr erzogen, sondern als Spielzeug zunächst nur für Intrigen und später mehr und mehr als Waffe gegen ihn genutzt. Gemeinsamkeiten + gegenseitige Verantwortung gibt es für sie nicht mehr + der Haushalt als Nur- Hausfrau total vernachlässigt. Das Mittagessen wird 1985 in der Paulinenstr. 80 in Detmold von ihr vor Mittag tagtäglich bewußt soweit vorgezogen, daß bei seinem Erscheinen in der Betriebs- Mittagspause leider nichts mehr da ist (insgesamt ist für ihn sowieso schon fast nichts mehr da-  Schwiegermuttergesteuert ).

Da bleibt am Ende nicht viel übrig - nicht wahr, Michael + Christina ?! Das merken die Zwei, die von Außen zerstörende  E X - Schwiegermutter wie auch die von Mutter und Oma gegen den Vater im Hass auf- gewiegelten 3 und 6 Jahre alten Kinder   X X X 

(“ I h r m ü ß t  a b  j e t z t  “ B Ö S E R  P A P A ”  z u   i h m   s a g e n !”)

welches einer Vergewaltigung gleichkommt - erst viele Jahre später- oder auch nicht, Christina! Der “Erfolg” wirkt auch heute noch nach im Jahre 2016, aber Ziel “Zerstörung” auch nach seiner allerletzten Zahlung 04/2009 nicht erreicht- gegen seine Energie tatsächlich auch anscheinend nicht möglich.-

Zwischen Scheidungsurteil Amtsgericht Le. und der Revision in Hamm - in einem für ihn leider rechtslosen Raum - wird fortlaufend in 2- Wochen Abstand versucht, ihn als kleinen Geschäftsmann zur eidesstattlichen Versicherung zu zwingen, und ihm so wirtschaftlich den Garaus zu machen. Ärztlicher Beistand durch Krankmeldungen, zuletzt eine ” 6- wöchige Orts- und Klimaveränderung“ zwischen Ostern und Pfingsten durch seinen Hausarzt verordnet- DANKE !- ( + 02/14).  rettet ihn über die agressiven Machenschaften der Gegenseite und deren Anwalt bis zur stattfindenden Revisionsverhandlung am OLG in Hamm hinweg = Halbierung der Belastung- noch viel zu hoch.--

Da wird der ehemalige Partner nach Ende der Ehe 2 x in den Schlaganfall getrieben und 16 Jahre später dieses über die Tochter Christina im Jahre 2004 (beinahe erfolgreich)- noch einmal versucht. Die Altschäden wurden kurz danach durch Dr. Grigat mit Kernspintomographie in Lemgo nachgewiesen.

W e n  w u n d e r t  e s ?  > > > 

D I E S E  V O L L - J Ä H R I G E  i s t   d a d u r c h   f ü r   i h r e n -

   a u c h   d e n  d u r c h   s i e   s e l b s t   !   g e s c h ä d i g t e n   V a t e r

“ E n d g ü l t i g  ”   g e s t o r b e n   ” .

Mehrere falsche Beschuldigungen- u. a. in 7/1990 : Sachbeschädigung an Autos auf deren Grundstück in Hölserheide an einem Samstag um 21.00 Uhr : der Beschuldigte präsentiert der Kripo 22 Zeugen= Jungerwachsenengruppe für die Zeit von 19.00 Uhr bis 02.00 Uhr. ---

Im anderen Falle wird er zur eidesstattlichen Versicherung über den Verbleib von angeblich ideellen Gegenständen gezwungen -

um anschließend die Gerichtskosten zu blechen durch die Xanthippe; nur die weiß, wohin sie die Gegenstände verbrachte, um so eine weitere Attacke gegen den noch Schwiegersohn zu reiten ( es ging um 4 Bett-tücher und 5 Fotoalben, die Elisabett verschwinden ließ !).

Anrufe im Bekanntenkreis auch durch die Schwiegermutter, diesen gegen den “Noch” Schwiegersohn feindlich zu stimmen, gehören wie selbstverständlich zu diesen Attacken. (Seine Ärztin verbittet sich bei ihr diese schäbigen und primitiven Zerstörungs-Versuche).-

Die Kinder werden darauf gedrillt, am Mittagstisch das frischgekochte Essen der neuen Lebensgefährtin M. des Vaters zu monieren :

“Das schmeckt uns nicht, das mögen wir nicht”. (Zuhause gibt es stattdessen nur Fritten aus einer schmuddeligen, dreckigen Fritteuse).

Unternehmungen mit dem Vater werden nach den Besuchssonntagen jedesmal in den Anwaltschreiben durch die Mutter und Oma Lisbett bis auf den kleinsten Punkt auf das Unerträglichste kritisiert. Die Schreiben füllen schon nach den ersten drei Jahren zwei Aktenordner - beim Detmolder Familiengericht stöhnen die Mitarbeiter über den unmöglichen und unsinnigen Schriftverkehr.-

Den Großeltern “der falschen Seite “  werden - wie von Anfang an gegen den ehemaligen Partner praktiziert- gezielt die Enkelkinder vorenthalten. Nur 5 Minuten mit dem Fahrrad entfernt wohnend, wird den Kindern der Besuch dort in Waddenhausen verboten. Der spätere Tod dieser verfremdeten” Großeltern läßt diese mittlerweile erwachsenen Enkel dann eiskalt und teilnahmslos- irgendwelche Gefühle sind mittlerweile nun mal abgestorben wie auch zum Vater. Eine verbandelte Person aus dem Haushalt der Stocks informierte mich eingehend nach ihrem dortigen Ausscheiden über die geplanten und durchgeführten Atacken gegen mich.

Mit  12 + 15-jährigen Kindern angeblich keine Arbeit aufnehmen zu können (das Fam-Gericht: Mit 12-jährigen Kind geht das nicht), wird weiterhin der Ehegattenunterhalt abgezockt und heimlich eine Vollzeitarbeit aufgenommen (TEXTILbereich inBielefeld).

1995 :   Kaputtmachen des Vaters durch staatliche Regularien .-

Irgendwie muß es doch möglich sein, ihn finanziell an die Wand zu drücken und dadurch zur Geschäftsaufgabe zu zwingen ! (In einem ihrer Schreiben an das Gericht wird offen Unmut darüber geäußert, daß er scheinbar nicht in die Knie zu zwingen sei und anscheinend irgendwelche Geldgeber ihn weiterhin unterstützen (jawohl, seine Eltern und Freunde seiner Familie zahlen am Ende doch sowieso die von den Gerichten aufgebürdete Zeche!).- Beim Auffliegen des Unterhaltbetruges der EX-Frau (heimliche Arbeitsaufnahme und den ES-Mann weiterhin abzukassieren) - entscheidet das Gericht in Lemgo, die ersten 10 Monate könnten für eine Rückzahlung wegen der “Einarbeitungszeit” nicht angerechnet werden XXX (warum das denn nicht ??? );

doch ab sofort und endgültig verwirkt ist kein derartiger Unterhalt  an diese  E X - &  H o p p  - EHE - Frau durch ihn mehr zu zahlen.

Ein Scheidungsanwalt, offensichtlich mit viel Spaß im Schlacht-feld, schreibt  vor 24 Jahren im Auftrag dieser Mandantin = Kindesmutter Angelika (im Auftrag von Oma Lisbett, ( + =  30 Jahre, zu spät ! ) an das Familien-Gericht :

“Da meine Mandantin “ e s  n i c h t  d u l d e t “ ,

daß der Vater mit den Kindern “ Alleine ” sei,

wird grundsätzlich der Großvater der Kinder = Bernhard Sommer = gebeten, diese zu sich zu holen, damit der Vater sie dort besuchen kann.

Am Ende des Besuchstages habe der Großvater selbst die Kinder wieder bei der Mutter abzugeben. ” ? ! ? - Heutzutage würden der Mutter & OOma  ! die Kinder durch das Jugendamt weggenommen.    

M a m a    a n t e    p o r t a s  :   F r i e d e n  ?    - ha- ha- ha !    Zu spät.

W A S  wohl will bzw. wollte die Mandantin nebst Elisabett ! damit sagen -

 alles aus grenzenlosen Hass - aufgewiegelt und inszeniert durch die 3. Person Namens Elisabett... (Warum verweigert sich der Anwalt nicht, für solche Machenschaften seine Berufsehre herzugeben? Ist ihm die Moral und seine Ehre in seinen Berufsjahren tatsächlich schon längst abhanden gekommen ) ?

Der zuständige ehrliche Familienrichter empört sich zwar daraufhin schriftlich, wie das Umgangsrecht mißachtend, die Mutter dieses nicht dulden will und so das Recht zu beugen versucht - doch am Ende wird die Vater-Kinder-Beziehung mit weiteren unmoralischen Attacken- z.B. über 30 Abmeldebriefe:

“Der Junge ist krank, deshalb kannst Du die Kinder am kommenden Besuchssonntag in Hölserheide nicht abholen”- 2 Wochen später umgekehrt!- Wir fahren am Sonntag nach Kiel zur Tante Martina.../wir bekommen Sonntag Besuch aus Kiel von Tante Martina...u.s.w.)”  innerhalb von 2 Jahren für die dem Vater zustehenden Besuchssonntage- und skrupeloser familienanwaltlicher Hilfe   

“ e r f o l g r e i c h “   zerstört.

Endgültig erledigt durch die letzte “Den Kindern den Vater Abgewöhnphase”.- Diese werden für das Erscheinen des Vaters am gerichtlich festgelegten 14- tägigen Besuchssonntag vor der Haustür in Hölserheide darauf gedrillt, diesen offen abzulehnen.- Gebetsmühlenartig. Bis zu 30 Minuten lang und ER wieder mal resigniert und geht. - Die vierjährige Tochter Christina : 

“Heute Nachmittag kommt meine beste Freundin, da möchte ich lieber zu Hause bleiben.” (Zeugin R.).

Darauf der 8-jährige Sohn Michael  m i t  s ü ß - s a u r e m  Gesicht und kotzübel schlechten Gewissen:

“ I c h  t u e  a l l e s ,  w a s  m e i n e  k l e i n e  S c h w e s t e r  s a g t . ” -

Im 14 Tagesrythmus zu wiederholen. Basta. (Die Mandantin(nen). Für M. schon das zweite Mal nach 1981, seinem ersten zu ertragenden Kinderseelenmord. Sein ängstliches Rufen damals in Waddenhausen bei den Großeltern:      €” P a p a , P a p a ,  w o g e h s t  D u  h i n ? €”       -Er:“(Nur mal zum WC!”).-

Ein Erfolg nur finanziell      f ü r  d a s  f e t t e  K o n t o  !   dieses unmoralischen Rechtsverdrehers.

     N i c h t  n u r  d i e s e r  A n w a l t  =

   R A  -  S  e e  = F e l d    = D e r  Z e r s t ö r e r .

Er braucht kein Nachtleben & auch kein Spielcasino -

stattdessen geilt er sich auf an seinen ”Heißen” Familien-Fällen.

 

Kinderseelen und Kinderwohl sind ihm schiet-egol - der Kindesentzug ein für ihn scheinbar willkommen legales, da für ihn finanziell lukratives Werkzeug- (im Zweifelsfall bezahlt das Honorar die 3. Person Namens Elisabett!) und nebenbei auch den “Erfolg” für seine Mandantin & Co. Außerdem schauen doch “Glücklicherweise” sowieso alle weg - auch dem Jugendamt ist so eine Angelegenheit nur lästig.

 

 

D e m  V a t e r  w i r d  d u r c h  den zuständigen

“ S a c h - b e - a r - b e i - t e r ”   des Jugendamtes

der  Stadt Bad  Salzuflen schriftlich  g e r a t e n ,  

s i c h  n i c h t  m e h r 

u m  d i e  K i n d e r  z u  b e m ü h e n  .

 

Diese werden sich bestimmt melden,  f a l l s  sie doch wieder Kontakt aufnehmen wollen€, war der abhakende Schlusssatz seiner Abhandlung über den Fall und     ----  “ A b !  --    i n   d i e   A b l a g e ”.

 

         Z w e i f a c h e r  K i n d e r s e e l e n m o r d

        +  K I N D E S E N T Z U G  .

                             D a s    w a r ´s .

 

Dadurch bleibt nichts mehr übrig;  n u l l  !   >>>  Michael + Christina.

 

D i e  d a m a l i g e  F a m i l i e  :  K a p u t t .     Der Vater lebt noch. -

   Doch wird alles einmal vorübergehen, meinen auch die “Toten Hosen...”

Von Oma Lisbett und Mama Angelika in euren Kinderjahren eingeimpft,

 

macht  Ihr   D A S   später auch mit Euren Kindern.

 

Es ist deshalb besser für Euch,

erst gar keine Kinder zu bekommen.

 

      Geschrieben am “Vatertag” in Jahre 2006.

 

Jedes Kind hat das Recht auf seinen eigenen Vater,

und jeder Vater hat das Recht auf sein eigenes Kind.

Dieses ist / war - gesetzlich festgelegt. ? Ha Ha Ha !

 

Tatsache ist :

 

Die Rechtsbeugung und indirekte Körperverletzung seitens der Kindesmutter = EX-Frau Angelika und Oma = EX - Schwiegermutter Elisabeth !  

fand damals im scheinbar rechtsfreien Raum statt und wurde rechtlich nicht verfolgt.

 

Mangels - 0 - Kontakte zu ihrem Vater bis heute, 30.06.2016 : Michael & Christina Sommer - hatten genug Zeit, sich um Kontakte bis heute im Jahr 2015 zu Ihrem Vater zu bemühen --- zeige ich hiermit an : 

Nach dem erfolgreichen Kindesentzug durch die Oma Elisabeth & Duldung der Mutter Angelika:

Enterbung der beiden Kinder aus meiner ersten Ehe mit der Angelika, geb. Stock aus Hölserheide / B . S .

D a  d i e  b e i d e n  K i n d e r    -

b e s o n d e r s  d i e  T o c h t e r  C h r i s t i n a  S o m m e r  -

von der Oma Elisabeth und der Mutter Angelika Sommer mehrmals benutzt wurden für den Versuch, den Vater gezielt psychisch zu zerstören bis zur Auslösung von 2 kleinen Schlaganfällen (im Jahre 1986 und 1988) --- und darauf als mittlerweile “Volljährige” nicht korrigierend gehandelt haben.

(Akten : Siehe zwei ! volle Ordner Sommer./.Sommer - Amtsgericht Detmold).

FF. Folgende Lover der Angelika sollten mit Verbindlichkeiten abwarten bis die gehässige Übermutter das Zeitliche wirklich gesegnet hat, um sich selbst nicht in die   “ N e s s e l n “   zu setzen (oft wirkt diese aber aus dem Jenseits noch teuflisch weiter durch innere Zwänge, womöglich auf die Angelika ! ? ) .

Die Kinder der aggressiven Mutter atmen oft wie in diesem Falle nach derer Ableben dann erst einmal selbst richtig auf .

Mir war es dann doch noch vergönnt, in zweiter Ehe (jetzt kurz vor der Silberhochzeit) durchgehend

erleben zu dürfen, wie ein Kind groß wird - seinen Weg ins Leben macht und bislang gut gestaltet. -

Sau1
© photosommer





















C h r i s t i n a  &  M i c h a e l   -                     vom Vater durch Kindesentzug getrennt 
    durch den puren Hass der ELISE und Tochter Angelika, die sich das gefallen ließ .

 Das Märchen vom digitalen Foto :

Nach oben.

Ausflug vor die Residenz 4 + 100 km rund um Lippee

[Kindesentzug- a la Hölserheide.]